Dass das dabei herauskommen würde, hatte sich mein Vater bestimmt nicht gedacht, als er seinen neuen Kollegen aus der Abteilung vor etwa zwei Monaten das erste Mal mit nach Hause gebracht hat …

Dieser Kollege ist noch recht jung. Zwar nicht ganz so jung wie ich mit meinen 20, aber älter als Ende 20 ist er auch nicht. Er hat gerade erst in der Firma angefangen, und mein Vater als einer der Älteren wollte ihn einfach ein bisschen unter seine Fittiche nehmen, um ihm den Einstieg zu erleichtern.

Und da der junge Kollege – Carsten heißt er übrigens – auch in unserer Stadt ganz neu ist und bis vor kurzem noch niemanden kannte, fand mein Vater, man müsse ihm auch helfen, private Kontakte zu finden.

Mir war das gerade recht – ich fand Carsten sehr sympathisch, und die Art, wie er mich anlächelte, ließ mein Herz sofort höher schlagen. Bloß, immer dann, wenn ich mich mal mit ihm unterhalten wollte oder er sich mit mir, platzte mein Vater dazwischen und unterbrach uns.

Worunter er verstand, dass dieser Kollege an vielen Abenden und an manchem Wochenende bei uns auftauchte; manchmal kam er allein, um ganz privat uns zu besuchen, manchmal war er als Gast bei einer unserer häufigen Feiern mit eingeladen.

Die mag ich übrigens gar nicht, diese ganzen Feiern.

Da wird doch bloß über die Arbeit oder über Computer gequatscht, es ist eine furchtbar steife Angelegenheit, und ich als die junge Teenager Tochter habe bloß da zu sitzen, hübsch auszusehen und brav zu sein.

Mit dem hübsch Aussehen habe ich keine Schwierigkeiten; aber still und brav sein? Das ist wirklich nicht mein Fall. Aber weil die meisten Gäste ohnehin 40 Jahre und älter sind und sowieso nicht wissen, worüber sie mit einem Teen Girl reden sollen, bleibt mir meistens gar nichts anderes übrig.

Gerade deshalb freute ich mich wahnsinnig, als auf einmal der junge Kollege regelmäßig aufkreuzte. Er ist mir altersmäßig doch noch recht nahe – und ich hoffte, dass ich mich mit ihm wenigstens unterhalten könnte, wenn wir auf einer solchen Feier nicht unter der konstanten Aufsicht meines Vaters standen.

Unterhalten haben wir uns dann wirklich auch noch, ja … Aber es fand auch noch etwas ganz anderes statt. Und davon wäre mein Vater ganz bestimmt noch weniger begeistert als von der Unterhaltung.

Es war bei einem Gartenfest bei uns vor knapp vier Wochen. Ich langweilte mich tierisch, und weil ich irgendwann das dumme Gequatsche der ganzen Mitarbeiter nebst beigehefteten Gattinnen nicht mehr hören konnte – andere Teenager waren natürlich nicht eingeladen; und selbst ich wäre nicht da gewesen, wäre ich nicht ganz zufällig die Tochter des Gastgebers – und verzog mich irgendwann frustriert in den kleinen Pavillon im hinteren Teil des Gartens, weit weg von den anderen.

Obwohl ich sonst wirklich nicht unbedingt so gerne allein bin, sondern lieber Gesellschaft habe – in dieser Situation freute ich mich jedoch sehr darüber, wenigstens ein paar Minuten ganz für mich zu haben, bevor ich vor den vielen Gästen wieder das liebe Kind spielen musste.

Allein war ich allerdings nicht lange – ein Schatten näherte sich auf dem schmalen Weg, und mit einem aus tiefsten Herzen kommenden Seufzer ließ sich jemand auf der Bank mir gegenüber nieder.

Er hatte mich nicht gesehen, der junge Kollege, der es war – aber ich wollte die Peinlichkeit vermeiden, womöglich später von ihm entdeckt zu werden und sagte leise: „Haben Sie auch genug von dem Altersheim-Fest?“

Zuerst erschrak er, dann lachte er, erhob sich und setzte sich neben mich. „Mehr als genug“, seufzte er und legte mir wie aus Versehen den Arm um die Schultern. „Mit dir würde ich mich viel lieber unterhalten, aber das dürfen wir ja ganz offensichtlich beide nicht.“ Ganz selbstverständlich duzte er mich.

Mir wurde ganz warm – er verstand mich, er sah genau meine Situation – und seine in der Gruppe war ähnlich. Das verband uns beide. Und es gibt nichts, was das herz von Teenager Girls so öffnet wie verstanden zu werden …

Das war aber nicht der einzige Grund, warum ich überhaupt nichts dagegen hatte, als seine Hand auf einmal tiefer sank, in den tiefen Ausschnitt meines Kleides hinein, und sich um meine linke Brust legte.

Ich fand es sogar sehr angenehm; und sehr erregend …

Er massierte meinen Nippel, er massierte meine Brust, und obwohl ich eigentlich vorgehabt hatte, mit ihm zu reden, konnte ich schon bald nur noch stöhnen und mich verliebt an ihn schmiegen.

Zu Recht nahm er es als Aufmunterung; schon bald streifte er mir das Oberteil meines Kleides von den Schultern – darunter war ich nackt -, streichelte, küsste und leckte meine Brüste und spielte so intensiv mit der Zunge an den Nippeln herum, dass ich es richtig spüren konnte, wie mir vor Erregung der Muschisaft ins Höschen schoss.

Noch befasste er sich nur mit meinem nackten Oberkörper – aber ich wollte schon bald mehr. Und nachdem er selbst keinerlei Anstalten machte, weiter zu gehen, entzog ich mich ihm kurz und zerrte mir ungeduldig das Kleid vom Leib, bis ich vor ihm stand, nackt bis auf meinen Slip.