Ich hätte singen und tanzen können vor Glück. Nie hätte ich es gedacht, dass ich als junges Mädchen von gerade mal 18 Jahren so schnell die Welt erobern konnte – aber ich hatte es geschafft!

Nun, sagen wir mal so, die Welt war es nun natürlich nicht gerade, aber die Stadt, von der ich schon so viele Jahre geträumt hatte, während ich noch ein Schulmädchen war; Stuttgart. Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich dort nach dem Abitur einen Job gefunden, und eine eigene kleine Wohnung.


Beides hatte ich nicht vor, lange zu behalten; es war nur für ein Jahr gedacht, vielleicht auch für zwei Jahre. Je nachdem, wann man mir den Studienplatz zuweisen würde, auf den ich wartete. Aber besonders dafür, dass beides Übergangslösungen waren, fühlte ich mich wirklich wie ein echter Glückspilz.

Mein Job, das war eine Art Assistentenstelle bei einem Freund meines Vaters, der eine eigene kleine Firma hatte. Er zahlte sehr gut, und der Job war echt locker.

Noch besser allerdings war die Wohnung. Ein riesiges Zimmer mit einem Erker, einer abgeteilten Küchenecke und einem kleinen Bad, mit Stuck an den Wänden und Parkettfußboden und so weiter. Absolut edel! Und noch besser – das Zimmer war schon perfekt eingerichtet, mit Möbeln und allem, ich musste überhaupt nichts kaufen. Dabei war die Miete wahnsinnig niedrig. Ich konnte mein Glück wirklich kaum fassen.

Es gab nur eine kleine Bedingung, aber die würde ich leicht erfüllen können, so überlegte ich mir, nachdem ich mir die Wohnung angesehen und der Vermieter, ein übrigens sehr gut aussehender Mann von etwa Mitte 40, mir erklärt hatte, was er von mir erwartete.

Er lebte allein in dem großen Haus, in dem er die Einzimmerwohnung im ersten Stock abgetrennt hatte und vermietete.

Das Putzen übernahm eine Putzfrau für ihn, die ab und zu auch einmal Einkäufe machte und sich um die Wäsche kümmerte. Nur kochen konnte sie nicht. Weil auch mein Vermieter nicht kochen konnte, nicht ständig ins Restaurant gehen wollte und dennoch kulinarische Genüsse erleben wollte, bat er mich, etwa zweimal in der Woche für ihn zu kochen.


Nichts leichter als das! Ich liebe es zu kochen, und zweimal in der Woche etwa eine Stunde dafür, das war mehr als angemessen für die schöne Wohnung und die billige Miete. Ich zog ein mit meinen Klamotten, meinen Büchern und CDs und meinem Computer – mehr brauchte ich nicht, selbst die kleine Pantry Küche in meiner Wohnung war vollständig ausgerüstet; nur meine Mutter beschwerte sich, sie hätte so viele Küchengeräte, die sie eigentlich hatte mir geben wollen. Mein Vermieter ließ sich nicht blicken, und er ließ mir auch fast eine ganze Woche Zeit zum Eingewöhnen, bevor er dann das erste Mal von mir verlangte, dass ich abends für ihn kochen sollte. Was mir dabei etwas merkwürdig vorkam das war, dass er mich fragte, ob ich ein kurzes schwarzes Kleid besitzen würde. Ich bejahte; ich hatte sogar gleich mehrere schwarze Minikleider. Dann bat er mich darum, dieses schwarze Kleid beim Servieren des Essens, das nach dem Kochen auch noch zu meinen Pflichten gehörte, anzuziehen. Zusätzlich überreichte er mir Schürzchen und Häubchen aus weißer Spitze, strahlend weiß, frisch gewaschen und gebügelt. Ich fand das zwar etwas lächerlich, mich so aufzudonnern, als ob ich ein echtes Dienstmädchen wäre – aber bitte schön, warum nicht. Mit Feuereifer stürzte ich mich ins Kochen. Auch wenn es nichts anderes als Käsespätzle gab, die er sich ausdrücklich gewünscht hatte – wer die jemals selbst gemacht hat, der weiß, wie viel Arbeit und vor allem wie viel Chaos und Dreck das macht. Als sie goldgelb und fertig waren, war ich nass geschwitzt. Ich fuhr mir noch schnell mit einem Waschlappen durch das Gesicht und über den Oberkörper, anschließend schlüpfte ich, ohne etwas darunter, denn mir war so heiß, in ein schwarzes Minikleid, legte Schürze und Haube an, zog mir hochhackige Stiefel an die Füße und begab mich so, nachdem ich meinen Vermieter mit einem Gong gerufen hatte, wie er mir das vorher aufgetragen hatte, ins Esszimmer zum Servieren. Die Käsespätzle waren mir wirklich gut gelungen; aber mein Vermieter würdigte die köstliche Speise keines Blickes. Darüber wäre ich maßlos beleidigt gewesen – hätte er nicht stattdessen mich ebenso hungrig angestarrt, wie ich das eigentlich erwartet hätte, dass seine Augen an den Spätzle hängen bleiben. Ich fühlte mich etwas unbehaglich unter seinen Blicken, aber es schmeichelte mir auch zutiefst, dass er mich für verführerischer hielt als das leckere Abendessen, das ich ihm bereitet hatte. Seine Augen verließen mich nicht; sie schienen mich regelrecht liebevoll zu umfangen, während ich ihm auftrug. Auch dann schaute er sich die duftenden, dampfenden Spätzle nicht einmal an. Wäre ich nicht eine so selbstbewusste junge Göre gewesen, die sich auch mit 18 nichts vormachen ließ, ich wäre wahrscheinlich ganz schnell aus dem Esszimmer geflüchtet, hätte mir womöglich sogar überlegt, das Zimmer gleich wieder zu kündigen. Denn das, was mein Vermieter von mir verlangte, das hatte mit Essen wenig zu tun; das Essen war nur der Anlass für etwas ganz anderes, das allerdings auch mit „E“ anfängt – pure Erotik nämlich. Auch wenn ich ein in Sachen Sex noch nicht so ganz erfahrenes Teen Girl war, das war mir doch schon klar.


Und einerseits, weil es mich einfach reizte, das zu tun, andererseits aber, weil es mich ein bisschen ärgerte, dass mein Vermieter mich praktisch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu seiner Mieterin und Köchin gemacht hatte, beschloss ich, ihm ein Dinner zu schenken, wie er sicher schon lange keines mehr hatte genießen dürfen.

Als sein Teller voll war, begab ich mich ans andere Ende des Tisches von seinem Platz, griff mir dort einen leeren Stuhl, und den benutzte ich anschließend so ähnlich, wie die Strip Girls im Nachtclub ihre Stange benutzen.

Ich stellte einen bestiefelten Fuß hoch, strich mir mit der Hand über die nackten Schenkel, immer weiter nach oben, bis meine Finger unter meinem Minirock verschwanden, ich präsentierte ihm meine Rückseite, mit der ich mich an der Stuhllehne rieb, zog dabei langsam den Rock höher und höher, bis mein Knackpo zu sehen war, ganz ohne Höschen, ich drehte mich um, streichelte meine festen Teeny Brüste, ich ging mir unter den Rock und noch alles Mögliche mehr.

Kurz, ich lieferte ihm eine sexy Vorführung, wie sie, zumal von einem Teen Girl, das keine Erfahrung mit Striptease, Nachtclub und Ähnlichem hat, wirklich nicht schlecht war.

Das schloss ich zumindest aus der Wirkung, die meine erotische Vorführung hatte. Denn kaum hatte ich damit begonnen, schon war das Essen vollends vergessen.

Mein Vermieter war ersichtlich weit mehr begeistert von dem Striptease Tanz ohne Strip, den sein junges Dienstmädchen, seine junge Köchin veranstaltete, als von dem Essen; das bedauerlicherweise langsam kalt wurde.

Schon bei diesem ersten Mal nahm ich es mir vor, dass es bei nächster Gelegenheit einen echten Striptease geben würde. Aber mein Vermieter hat mich danach nie wieder gebeten, für ihn zu kochen. Das war ihm doch dann wohl zu viel des Guten; also der Erotik, dass das junge Dienstmädchen es auch noch darauf anlegte, ihn so richtig scharf zu machen!