Freepics
03. August 2009

Sexschule

Andere Teenager spielen Doktorspiele – aber ich habe mit meinem ersten Freund, als ich 18 war, öfter mal Sexschule gespielt. Er war etliche Jahre älter, mit seinen 26. Für ein 18jähriges junges Mädchen schon fast ein Methusalem …

Auf jeden Fall hatte er sehr viel Erfahrung mit Girls und mit Sex und hatte mir versprochen, er bringt mir alles bei, was er weiß.

Natürlich konnten wir nicht jeden Tag Sexschule spielen; er war Student und wohnte mit ein paar anderen Studenten zusammen in einer WG. Da war eigentlich immer jemand da. Und, noch schlimmer, wenn die was brauchten oder was fragen wollten, dann platzten die einfach so rein und scherten sich nicht darum, ob man da gerade am Lernen oder Schlafen oder aber am Vögeln war.

Bei mir zu Hause war es nicht weniger problematisch; meine Mutter war als Hausfrau oft da, und die durfte natürlich nichts davon mitbekommen, dass ihre kleine Tochter jetzt volljährig war und den Sex entdecken wollte.

Aber ab und zu war sie zum Glück auch unterwegs, und dann kam Tobias immer zu mir. Ich musste schön brav auf dem Bett sitzen, und er stellte sich vor mich, so richtig wie ein Dozent in der Schule oder an der Uni, und erzählte mir dann etwas. So lernte ich ständig neue Sexspiele dazu.

Ich weiß noch, in unserer allerersten Stunde, ganz am Anfang, bei der ersten Lektion in Sachen Sex, da stand er nackt vor mir, während ich noch völlig angezogen war. Sein Schwanz stand natürlich wie ’ne Eins. Dann hat er ihn in die Hand genommen und mir genau gezeigt, wie man das beim Wichsen macht, so auf und ab gehen mit der Hand und dabei die Vorhaut zurückschieben und wieder vor.

Nach der Vorführung sollte ich es auch einmal probieren, aber ich war wohl nicht besonders geschickt. Oder vielmehr, ich tat so; denn ich sollte ja schließlich etwas lernen. Hätte Tobias gemerkt, dass ich mich doch schon ein bisschen auskenne, hätte er den Unterricht bestimmt gleich wieder eingestellt … Ich war so zögerlich in meinem Rubbeln, dass es ihm nicht unbedingt gefiel.

Er sagte dann, ich solle erst einmal aufhören und wir würden jetzt etwas anderes üben. Ich musste aufstehen und meine Klamotten ausziehen. Das habe ich natürlich ganz nüchtern gemacht, so wie abends vor dem Schlafengehen.

Das hat ihm ebenfalls nicht gefallen. Er hat mir erklärt, dass es beim Strippen nicht auf das Anziehen als solches ankommt, sondern darauf, wie man es macht. Ich musste mich sofort wieder anziehen, und anschließend stand er direkt neben mir und hat mich dirigiert. Dabei hat er mich mal hier, mal da angefasst, und ich habe schon gemerkt, wie es überall in mir anfängt zu kribbeln.

Gegen meine nackten Schenkel habe ich seinen harten Schwanz gespürt, und irgendwann hatte ich tierische Lust darauf, ihn zu berühren. Unaufgefordert habe ich ihn wieder in die Hand genommen – und diesmal war ich schon viel besser. Mein Sexlehrer hat mich richtig gelobt …

Aber er hat dann gemeint, es gäbe etwas, das für Männer noch viel geiler wäre, als wenn die Girls mit der Hand an ihrem Schwanz herumspielen. Ich hab mir ja schon gedacht, dass es ihm dabei um Oralsex geht, hab mich jedoch weiter ein bisschen dumm gestellt, denn ich fand das richtig erregend, wenn er mir etwas in allen Details beschrieben hat. Er hatte da gar keine Hemmungen, über Erotik zu reden, und mich hat das richtig scharf gemacht.

Er hat mir gesagt, ich solle mich auf den Boden knien. Das habe ich getan. Nun wippte sein Schwanz direkt vor meinen Augen, und ich gierte danach, ihn zu küssen und zu lecken und in den Mund zu nehmen. Wer glaubt, dass 18jährige Girls in Sachen Sex total ahnungslos sind, der irrt sich …

Nur musste ich ja so tun, als ob ich überhaupt nicht wüsste, was er jetzt von mir erwartete. Deshalb saß ich einfach nur bewegungslos da, sogar als sein Schwanz meine Lippen anstupste.

„Mach den Mund auf“, meinte er heiser. Er war wohl schon ziemlich geil zu diesem Zeitpunkt; und meine scheinbare Ahnungslosigkeit schien ihn irgendwie noch mehr anzutörnen.

Ich gehorchte; ich machte den Mund auf, aber sonst nichts. Er versuchte mir noch darzulegen, was ich tun müsse, doch ich befolgte immer nur das, was er gerade verlangte, ohne jede Eigeninitiative.

Ja, und dann hat mein Sexlehrer wohl doch die Geduld verloren mit meiner Naivität; er hat beide Hände um meinen Kopf gelegt und hat mir seinen Schwanz regelrecht in den Mund hinein gerammt. Anfangs musste ich fast ein bisschen würgen, aber das verging sehr schnell wieder.

Ich musste dann gar nicht viel machen, denn er hat mich richtig in den Mund gevögelt und mich dabei mit seinen Händen an meinem Kopf gelenkt, ist dann selbst vor und zurück zum Stoßen. Ich hätte einfach nur stillhalten müssen. Aber inzwischen musste ich ja jetzt nicht mehr so tun, als ob ich ein ahnungsloses Dummchen war; er war mittlerweile so erregt, dass er das Spiel mit der Sexschule völlig vergessen hatte.

Deshalb legte ich meine Hände um seine Eier, ließ meine Zunge an seinem Schaft in meinem Mund spielen, saugte daran, presste ihn gegen meinen Gaumen und so etwas. Anders als er glaubte, war ich nämlich doch eine gar nicht so unwissende Schülerin, sondern hatte vorher schon im Internet einiges über einen Blowjob nachgelesen …

So schlecht muss ich es auch gar nicht gemacht haben, obwohl es mein erstes Schwanz Blasen war. Denn schon bald spürte ich etwas weich und warm und cremig in meinem Mund, was ein bisschen bitter, aber sehr angenehm schmeckte – sein Sperma.

Das ich eifrig schluckte, so wie sich das gehört.