Freepics
09. November 2009

Natursekt Geschichte

Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal den Begriff Natursekt gehört habe, da wusste ich damit überhaupt noch nicht richtig was mit anzufangen. Ich hatte ein Gespräch meines älteren Bruders mit einigen seiner Kumpels belauscht. Er war damals schon 21, ich war gerade 18 geworden.

Es war ziemlich normal, dass die Jungs sich über Sex unterhielten. Gerade das machte es für mich ja so unheimlich interessant, sie heimlich zu belauschen, denn das Thema Sex interessierte mich brennend, nur hatte ich eben noch nicht allzu viel Ahnung davon, in meinem Alter.

Sie durften es nur natürlich nicht mitbekommen, dass die kleine Schwester sich auf den Balkon vor dem Zimmer meines Bruders schlich, wo meistens das Fenster offen stand, und alles mit anhörte …

Was übrigens dafür sorgte, dass ich den Lauscher immer nur in der warmen Jahreszeit spielen kann; im Winter ist es draußen viel zu kalt. Da kann mich auch das interessanteste Thema nicht herauslocken.

Aber dieses Gespräch, was ich jetzt meine, das fand im Herbst statt, als es noch relativ warm war.

Ich erfuhr noch am selben Abend, was es mit diesem geheimnisvollen Natursekt auf sich hatte, denn der Freund meines Bruders, der dieses Stichwort in die Diskussion geworfen hatte, erzählte von einer Freundin, die immer gewollt hatte, dass er sie anpinkelt, so richtig mitten ins Gesicht.

Zuerst war ich entsetzt, sogar angeekelt. Eine junge Frau ließ sich einfach so von ihrem Freund ins Gesicht pissen? Sie ließ sich anpissen?? Wie fürchterlich unappetitlich! Aber irgendetwas faszinierte mich auch daran; ohne dass ich hätte sagen können, was es nun genau war.

Nachdem ich irgendwann später meinen Lauscherposten meinen aufgegeben hatte – allzu lange hält man es eben als quirliges Teen Girl nicht mucksmäuschenstill aus, in ein- und derselben Haltung, so dass sich am Ende alle Muskeln verkrampfen -, musste ich sowieso mal aufs Klo.

Angesichts dessen, was ich gerade auf dem Balkon gehört hatte, nahm ich diesmal mit ganz besonderer Faszination das laute Plätschern meiner Pisse ins Porzellanbecken der Toilette wahr, und als der letzte Tropfen gefallen war, putze ich mich nicht gleich mit Klopapier ab wie sonst.

Stattdessen fasste ich mir mit der Hand zwischen die Beine, wo alles total nass war. Ich rieb in der Nässe herum, und dann führte ich meine feuchte Hand wieder nach oben, roch daran, streckte auch meine Zunge aus und probierte vorsichtig die letzten Reste meines eigenen „Natursekts“.

Irgendetwas löste dabei ein ganz wahnsinniges Prickeln in meinem Bauch aus, das ich mir gar nicht erklären konnte.

In den nächsten Tagen stellte ich noch etliche Experimente mit meinem Urin an; immer ganz heimlich, und immer total aufgeregt. Einmal stellte ich mich in die Badewanne, ließ meine Pisse einfach laufen und pinkelte mir dabei über die Hand. Das fühlte sich angenehm warm an, und auch ein bisschen klebrig.

An den Geschmack von Natursekt gewöhnte ich mich sehr schnell. Urin ist ein bisschen scharf und bitter, aber nur im ersten Moment. Wenn man ihn länger im Mund behält, dann schmeckt er sogar sehr gut. Das finde ich wenigstens.

Ich wurde regelrecht süchtig nach diesem Geschmack, und auch nach dem Geruch meiner Pisse. Ich verzichtete prompt darauf, Slipeinlagen zu tragen, wie ich das vorher immer gemacht hatte, und ich putzte mich meistens auch nicht mehr sehr sorgfältig mit Klopapier ab nach dem Pinkeln. So sammelten sich nach und nach im Laufe eines Tages immer mehr Tropfen in meinen Höschen.

Jedes Mal, wenn ich aufs Klo ging, und auch abends, wenn ich mich auszog, steckte ich meine Nase mitten ins Höschen und sog gierig den Duft meines Natursekts ein, wieder und wieder, und wurde dabei so erregt, dass ich anschließend meistens ein bisschen an meiner Muschi herumspielen musste.

 

Irgendwann wagte ich sogar ein noch perverseres Experiment.

Ich schnappte mir in der Küche einen Plastikbecher und pinkelte hinein. Es kam eine ordentliche Menge Pisse zusammen. Diesen Becher führte ich anschließend an den Mund und nahm einen kräftigen Schluck.

Beim ersten Mal nahm ich zu viel; das Beißen des Urins brachte mich zum Husten, und ich hätte mich beinahe verschluckt, musste mich erst einmal wieder beruhigen und ganz tief Luft holen.

Beim zweiten Schluck zwang ich mich zu größerer Vorsicht, nahm nur ein ganz kleines bisschen in den Mund. Als ich mir dabei vorstellte, es sei der Urin des Jungen aus meiner Klasse, in den ich zu dieser Zeit gerade verliebt war, den er mir direkt in den Mund gespritzt hatte, wurde mir ganz anders.

Es kam mir vor, als fließe eine schwere, süße Flüssigkeit durch meinen Körper, und ich ging gar nicht erst in mein Zimmer, sondern fasste mir gleich, noch im Badezimmer, das ich natürlich wohlweislich abgeschlossen hatte, an meine noch nackte Muschi, befriedigte mich selbst, mit sehr heftigen Bewegungen meiner Finger.

Ich hab noch Etliches mehr angestellt, mit meiner Pisse. Nur leider konnte ich es bis heute nicht ausprobieren, wie das ist, wenn man diese Natursekt Spiele mit einem anderen teilt, mit einem gleichaltrigen Jungen, der Pissen und Anpissen ebenfalls so erregend findet wie ich. Leider, leider.

Andererseits – es ist ja noch nicht aller Tage Abend. Das kommt bestimmt noch, dass ich das auch einmal mit einem anderen zusammen erlebe. Und bis dahin habe ich halt mit mir alleine meinen Spaß daran.