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	<title>Teens Club &#187; Sexgeschichten</title>
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	<description>Teensex mit Teens und jungen Frauen</description>
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		<title>Natursekt Geschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teens-club</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bizzar]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Natursekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal den Begriff Natursekt gehört habe, da wusste ich damit überhaupt noch nicht richtig was mit anzufangen. Ich hatte ein Gespräch meines älteren Bruders mit einigen seiner Kumpels belauscht. Er war damals schon 21, ich war gerade 18 geworden. Es war ziemlich normal, dass die Jungs sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal den Begriff Natursekt gehört habe, da wusste ich damit überhaupt noch nicht richtig was mit anzufangen. Ich hatte ein Gespräch meines älteren Bruders mit einigen seiner Kumpels belauscht. Er war damals schon 21, ich war gerade 18 geworden.</p>
<p>Es war ziemlich normal, dass die Jungs sich über Sex unterhielten. Gerade das machte es für mich ja so unheimlich interessant, sie heimlich zu belauschen, denn das Thema Sex interessierte mich brennend, nur hatte ich eben noch nicht allzu viel Ahnung davon, in meinem Alter.</p>
<p>Sie durften es nur natürlich nicht mitbekommen, dass die kleine Schwester sich auf den Balkon vor dem Zimmer meines Bruders schlich, wo meistens das Fenster offen stand, und alles mit anhörte …<br />
<span id="more-453"></span><br />
Was übrigens dafür sorgte, dass ich den Lauscher immer nur in der warmen Jahreszeit spielen kann; im Winter ist es draußen viel zu kalt. Da kann mich auch das interessanteste Thema nicht herauslocken.</p>
<p>Aber dieses Gespräch, was ich jetzt meine, das fand im Herbst statt, als es noch relativ warm war. </p>
<p>Ich erfuhr noch am selben Abend, was es mit diesem geheimnisvollen Natursekt auf sich hatte, denn der Freund meines Bruders, der dieses Stichwort in die Diskussion geworfen hatte, erzählte von einer Freundin, die immer gewollt hatte, dass er sie anpinkelt, so richtig mitten ins Gesicht.</p>
<p>Zuerst war ich entsetzt, sogar angeekelt. Eine junge Frau ließ sich einfach so von ihrem Freund ins Gesicht pissen? Sie ließ sich anpissen?? Wie fürchterlich unappetitlich! Aber irgendetwas faszinierte mich auch daran; ohne dass ich hätte sagen können, was es nun genau war.</p>
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<p>Nachdem ich irgendwann später meinen Lauscherposten meinen aufgegeben hatte – allzu lange hält man es eben als quirliges Teen Girl nicht mucksmäuschenstill aus, in ein- und derselben Haltung, so dass sich am Ende alle Muskeln verkrampfen -, musste ich sowieso mal aufs Klo.</p>
<p>Angesichts dessen, was ich gerade auf dem Balkon gehört hatte, nahm ich diesmal mit ganz besonderer Faszination das laute Plätschern meiner Pisse ins Porzellanbecken der Toilette wahr, und als der letzte Tropfen gefallen war, putze ich mich nicht gleich mit Klopapier ab wie sonst.</p>
<p>Stattdessen fasste ich mir mit der Hand zwischen die Beine, wo alles total nass war. Ich rieb in der Nässe herum, und dann führte ich meine feuchte Hand wieder nach oben, roch daran, streckte auch meine Zunge aus und probierte vorsichtig die letzten Reste meines eigenen &#8220;Natursekts&#8221;.</p>
<p>Irgendetwas löste dabei ein ganz wahnsinniges Prickeln in meinem Bauch aus, das ich mir gar nicht erklären konnte.</p>
<p>In den nächsten Tagen stellte ich noch etliche Experimente mit meinem Urin an; immer ganz heimlich, und immer total aufgeregt. Einmal stellte ich mich in die Badewanne, ließ meine Pisse einfach laufen und pinkelte mir dabei über die Hand. Das fühlte sich angenehm warm an, und auch ein bisschen klebrig.</p>
<p>An den Geschmack von <a href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/natursekt/" rel="nofollow"  title"Natursekt">Natursekt</a> gewöhnte ich mich sehr schnell. Urin ist ein bisschen scharf und bitter, aber nur im ersten Moment. Wenn man ihn länger im Mund behält, dann schmeckt er sogar sehr gut. Das finde ich wenigstens.</p>
<p>Ich wurde regelrecht süchtig nach diesem Geschmack, und auch nach dem Geruch meiner Pisse. Ich verzichtete prompt darauf, Slipeinlagen zu tragen, wie ich das vorher immer gemacht hatte, und ich putzte mich meistens auch nicht mehr sehr sorgfältig mit Klopapier ab nach dem Pinkeln. So sammelten sich nach und nach im Laufe eines Tages immer mehr Tropfen in meinen Höschen.</p>
<p>Jedes Mal, wenn ich aufs Klo ging, und auch abends, wenn ich mich auszog, steckte ich meine Nase mitten ins Höschen und sog gierig den Duft meines Natursekts ein, wieder und wieder, und wurde dabei so erregt, dass ich anschließend meistens ein bisschen an meiner Muschi herumspielen musste.</p>
<div align="center">
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</div>
<p></p>
<p>Irgendwann wagte ich sogar ein noch perverseres Experiment. </p>
<p>Ich schnappte mir in der Küche einen Plastikbecher und pinkelte hinein. Es kam eine ordentliche Menge Pisse zusammen. Diesen Becher führte ich anschließend an den Mund und nahm einen kräftigen Schluck.</p>
<p>Beim ersten Mal nahm ich zu viel; das Beißen des Urins brachte mich zum Husten, und ich hätte mich beinahe verschluckt, musste mich erst einmal wieder beruhigen und ganz tief Luft holen.</p>
<p>Beim zweiten Schluck zwang ich mich zu größerer Vorsicht, nahm nur ein ganz kleines bisschen in den Mund. Als ich mir dabei vorstellte, es sei der Urin des Jungen aus meiner Klasse, in den ich zu dieser Zeit gerade verliebt war, den er mir direkt in den Mund gespritzt hatte, wurde mir ganz anders.</p>
<p>Es kam mir vor, als fließe eine schwere, süße Flüssigkeit durch meinen Körper, und ich ging gar nicht erst in mein Zimmer, sondern fasste mir gleich, noch im Badezimmer, das ich natürlich wohlweislich abgeschlossen hatte, an meine noch nackte Muschi, befriedigte mich selbst, mit sehr heftigen Bewegungen meiner Finger.</p>
<p>Ich hab noch Etliches mehr angestellt, mit meiner Pisse. Nur leider konnte ich es bis heute nicht ausprobieren, wie das ist, wenn man diese Natursekt Spiele mit einem anderen teilt, mit einem gleichaltrigen Jungen, der Pissen und Anpissen ebenfalls so erregend findet wie ich. Leider, leider.</p>
<p>Andererseits – es ist ja noch nicht aller Tage Abend. Das kommt bestimmt noch, dass ich das auch einmal mit einem anderen zusammen erlebe. Und bis dahin habe ich halt mit mir alleine meinen Spaß daran.  </p>
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		<title>Black on Blonde</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teens-club</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Blonde]]></category>
		<category><![CDATA[Pornodarstellerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin 19, und ich spiele in Pornofilmen mit. Ja, ihr könnt jetzt gerne die Nase rümpfen; wenn meine Mutter das wüsste, dann würde sie auch Zustände kriegen. Aber sie weiß es ja zum Glück nicht. Natürlich müsst ihr mich jetzt nicht bei den großen Sexfilmen suchen; ich bin kein Pornostar, sondern höchstens ein kleines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 19, und ich spiele in Pornofilmen mit. Ja, ihr könnt jetzt gerne die Nase rümpfen; wenn meine Mutter das wüsste, dann würde sie auch Zustände kriegen. Aber sie weiß es ja zum Glück nicht.</p>
<p>Natürlich müsst ihr mich jetzt nicht bei den großen Sexfilmen suchen; ich bin kein Pornostar, sondern höchstens ein kleines Pornosternchen. Das sind alles sehr kleine, aber feine private Produktionen. Sozusagen exklusive private Videos, die man eben nicht in den großen Videotheken kriegt.</p>
<p>Ursprünglich angefangen damit habe ich, weil ich mir ein Taschengeld dazuverdienen wollte. Meine Eltern halten mich ziemlich knapp, und mit 19 hat man nun aber so seine Bedürfnisse, was Klamotten und auch noch einiges andere angeht. Ich brauchte einfach ein kleines Zusatzeinkommen.<br />
<span id="more-444"></span></p>
<p>Dabei geblieben bin ich dann allerdings, weil das einfach wahnsinnig viel Spaß macht. Das ist toll – beim Dreh kann ich so versaut sein, wie ich will, und keiner regt sich darüber auf, dass ich jetzt ein böses Mädchen bin oder eine Teen Schlampe, so wie sonst im Leben, sondern es ist genau das, was die alle sehen wollen.</p>
<p>Unter den Umständen ist es kein Wunder, dass ich schon eine ziemlich umfassende sexuelle Erfahrung besitze. Da könnte manche reife Frau sich noch eine Scheibe von abschneiden … Ich mache so gut wie alles mit, wenn ich in Stimmung bin. Oral, anal, flotter Dreier, Lesbensex – egal.</p>
<p>Eine Erfahrung fehlte mir allerdings noch bis vor Kurzem, und zwar der interracial Sex. Black on Blonde, wie der Typ das nannte, der bei diesen Videoproduktionen derjenige ist, der das Sagen hat.</p>
<p>Genau einen solchen Film wollte er nun drehen.</p>
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<p>Blond bin ich übrigens tatsächlich … Ich habe lange, glatte Haare, die mir bis fast auf die Taille reichen. Auf die bin ich auch sehr stolz und pflege sie sehr, damit sie weiter so glänzen. In einem Film zum Beispiel geht es um nichts anderes, als dass ich einen ganz langsamen Strip hinlege, mich dann immer wieder mit meinen blonden Haaren bedecke und es mir am Ende selbst besorge. Keine große Action – aber ein echt geiler Film!</p>
<p>Ich bin nun wirklich kein Rassist, aber mit einem Schwarzen zu schlafen, vor laufender Kamera – halt, wenn man politisch korrekt sein will, muss man ja Afroamerikaner sagen -, das war mir doch ein bisschen unheimlich. Irgendwie hatte ich da Hemmungen, weil ich es einfach nicht kannte.</p>
<p>So entsteht ja übrigens auch Rassismus – man kennt etwas nicht, also lehnt man es ab. So dumm wollte ich nun aber nicht sein.</p>
<p>Bereit erklärt habe ich mich deshalb trotzdem, aber ich habe es zur Bedingung gemacht, dass Troy – so hieß der Schwarze – und ich uns ein bisschen näher kennenlernen können, bevor es mit dem eigentlichen Ficken losgeht. Diese kurze Aufwärmphase für das unbekannte Abenteuer wollte ich mir einfach gönnen.</p>
<p>Deshalb war ich schon eine Stunde vorher in der Halle, wo wir immer unsere Fotoshootings machen, und da habe ich dann Troy getroffen.</p>
<p>Der Typ hat mich echt umgehauen. Ganz dunkle Haut, wirklich fast schwarz, ebenso dunkle Augen, und dann seine vollen Lippen! Außerdem, er war zwar angezogen, aber es war trotzdem zu sehen in dem engen T-Shirt und den engen Jeans, dass er einen wahnsinnig tollen Körper hat. Echt gut gebaut, der Junge! Und das hatte durchaus seine Wirkung auf mich, das muss ich zugeben …</p>
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<p>Ich konnte es richtig fühlen, wie ich nass geworden bin bei der Vorstellung, dass ich nachher diesen herrlichen schwarzen Körper nackt an meinem spüren würde, dass ich diese schwarze Haut streicheln durfte, diese vollen Lippen überall auf mir fühlen …</p>
<p>Und wenn ich dann auch noch ans Vögeln dachte, an seinen Schwanz, der ja angeblich bei den Black Boys immer ordentlich groß sein soll, dann kam mir der Muschisaft wirklich nur so herausgeschossen ins Höschen.</p>
<p>Wieso hatte ich Trottel eigentlich darauf bestanden, mit diesem Bild von einem Mann erst noch eine Stunde zu quatschen? Ich könnte schon längst am Vögeln mit ihm sein, dachte ich so bei mir. Außerdem sprach er nur Englisch, mein Englisch ist jedoch nicht allzu gut, und die Unterhaltung verlief so recht stockend.</p>
<p>Troy schien das irgendwie zu spüren. Auf einmal hatte er sich ein Stück näher an mich herangesetzt. Ganz zärtlich fuhr er mit dem Finger erst meine Wangen entlang, dann meine Schultern und Arme. Kurz darauf umarmten wir uns schon, denn das war alles, was es brauchte, um auch meine bis dahin mühsam unterdrückte Erregung voll hervorbrechen zu lassen.</p>
<p>Noch eine Weile später waren wir beide ausgezogen, und er schien meinen jungen, schlanken, weißen Körper ebenso zu bewundern wie ich seinen muskulösen schwarzen.</p>
<p>Noch auf dem Sofa, auf das wir uns für unsere Unterhaltung zurückgezogen hatten, haben wir es dann miteinander getrieben.</p>
<p>Ich war so vertieft darin, dass ich es erst nach einer ganzen Weile gemerkt habe, wie rings um uns die Hektik des Drehs längst angefangen hatte. Der Kameramann hatte uns aus den Augenwinkeln heraus beobachtet, und er fand, bei diesem Black on Blonde Sexfilm könne man auch mal vom Drehbuch abweichen und einfach filmen, was sich wie von selbst ergeben hatte.</p>
<p>Es wurde tatsächlich auch ein klasse Film. Aber Troy und ich, wir haben uns anschließend nicht darauf beschränkt, nur vor der Kamera miteinander zu vögeln … Bei uns beiden passte einfach alles!</p>
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		<title>Junge Domina</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teens-club</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dominas]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher ich meine dominante Veranlagung habe? Keine Ahnung. Das ist eine Frage, die ich mir früher oft gestellt habe. Aber seit ich mit 18 dann endlich zum BDSM Stammtisch in unserer Stadt durfte, wo es auch eine Gruppe junger Sadomasos gibt, alles Teens wie ich, habe ich erfahren, dass zwar manche sich eine schöne Theorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woher ich meine dominante Veranlagung habe? Keine Ahnung. Das ist eine Frage, die ich mir früher oft gestellt habe. Aber seit ich mit 18 dann endlich zum BDSM Stammtisch in unserer Stadt durfte, wo es auch eine Gruppe junger Sadomasos gibt, alles Teens wie ich, habe ich erfahren, dass zwar manche sich eine schöne Theorie zurechtgelegt haben, wie sie zu SM gekommen sind, dass aber diese Erklärungsversuche den Nachteil aller Theorien haben – sie haben mehr Löcher als echte Erklärungen.</p>
<p>Man ist einfach so. Man ist einfach dominant oder eben auch devot oder nichts von beidem; so sehe ich das.</p>
<p>Wenn man es denn aber mal mit einer Erklärung versuchen will, dann könnte bei mir die greifen, dass ich als einziges Mädchen mitten zwischen drei Brüdern groß geworden bin und so schon früh lernen musste, mich meiner Haut zu wehren und energisch zu werden, wenn ich meinen Willen durchsetzen wollte.</p>
<p>In der Liebe kam das allerdings gar nicht gut an. Die ersten Freunde, die ich so hatte, waren überhaupt nicht begeistert davon, dass ich ihnen ganz direkt und klar gesagt habe, wie ich es gerne mag. </p>
<p>Dabei war es keineswegs so, dass ich nur egoistisch gewesen wäre; ich dachte schon auch daran, was ihnen gefallen könnte, aber ich wollte eben auch selbst was davon haben. Das hat ihr wackeliges Ego wohl nicht verkraftet …</p>
<p>Ich habe halt auch den Fehler gemacht, dass ich zunächst nicht so direkt eine SM Beziehung gesucht habe. Ich war mir zwar darüber im Klaren, dass ich dominant war, aber ich dachte, das kann man einfach irgendwie so in eine &#8220;normale&#8221; Beziehung einbauen. Ja, Pustekuchen – Essig war&#8217;s.</p>
<p>Beim SM Stammtisch, wo ich ja dann unter &#8220;Gleichgesinnten&#8221; war, wie man das so schön nennt, habe ich mich sehr wohl gefühlt, aber eine Beziehung hat sich dort nicht ergeben. Die meisten Jungs waren zu alt für mich, oder selbst dominant, oder sie gefielen mir schlichtweg nicht. Auch die SM Erotik baut auf Verliebtsein auf. Man muss den anderen schon erotisch finden, sonst kann man ihn nicht quälen …<span id="more-438"></span></p>
<p>Von daher habe ich im Wesentlichen in meinen erotischen Fantasien gelebt. Bis mich dann an einem Wochenende der Leiter des Stammtisches, seines Zeichens ein Dom, und das nahm man ihm auch sofort ab, wenn man ihn erlebt hat, denn er trat wirklich auch sehr souverän und bestimmend auf, mal an einem Wochenende zu sich eingeladen hat.</p>
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<p>Ich habe mir nichts dabei gedacht, außer dass es ein Freundschaftsbesuch werden sollte, und war sofort mit dabei. Auch wenn meine Eltern, die vage Bescheid wussten über diesen &#8220;speziellen Kreis&#8221;, wie meine Mutter ihn nannte, natürlich entsetzt waren und mich beinahe nicht hätten gehen lassen.</p>
<p>An sich hatte ich damit gerechnet, bei dem Besuch nur diesen Dom und seine Frau anzutreffen; aber da war noch ein anderes Pärchen; Gisela und Markus hießen die. Etwas älter als ich, aber richtig klasse. Ich fand beide sehr nett.</p>
<p>So hatte ich auch nichts dagegen, als Gisela mich nach dem Abendessen mit auf das Gästezimmer der beiden nahm – und mir dann ein paar ihrer Domina Outfits vorführte. Leder, Lack, Latex, Nylons, Brokat, Seide – da war wirklich alles vertreten. Sie hatte offensichtlich den halben Kleiderschrank mitgeschleppt.</p>
<p>Die Sachen gefielen mir total gut. Es kribbelte mir richtig in den Fingern, als ich das alles sah. Ich selbst besaß damals kaum etwas von dem, was man sich unter Domina Kleidung vorstellt; ich hätte ja alles vom Taschengeld kaufen müssen, und die Sachen sind nun einmal ziemlich teuer.</p>
<p>Deshalb hatte ich auch nichts dagegen, das eine oder andere mal anzuprobieren; Gisela und ich, wir hatten eine ähnliche Figur, auch wenn sie schon Anfang 30 und eine richtig erfahrene dominante Lady war. </p>
<p>Als ich in einem hautengen Latexkleid steckte, das mir wie angegossen passte und bei der etwas fülligeren Gisela schon eher wie eine Wurstpelle aussah, beschloss sie auf einmal, ich müsse es anlassen und mit nach unten kommen.</p>
<p>Dort fand ich keineswegs die erwartete Plauderrunde vor, die ich erwartet hatte; sondern die anderen hatten einfach angefangen zu spielen. Unser Gastgeber wurde ohne Mühe mit seiner devoten Frau und mit Markus fertig; die beide schon gefesselt waren¸ seine Frau mit dem Gesicht zum Zimmer an eine Art Kreuz, und Markus mit dem Rücken nach oben auf einer halben Liege, auf der sein Oberkörper auflag.</p>
<p>Nacheinander hielten die beiden mir sozusagen einen Vortrag darüber, was man so alles mit einer derart gefesselten devoten Person anstellen könne. Ich habe ganz große Augen gemacht, denn das Meiste davon wusste ich gar nicht, auch wenn ich mir im Laufe der Zeit schon Einiges angelesen hatte.</p>
<p>Ja, und dann bugsierte mich Gisela auf einmal hinter den nackten Rücken und Hintern des gefesselten Markus und drückte mir eine Reitgerte in die Hand. &#8220;Mein Sklave hat dich vorhin ziemlich lüstern angesehen&#8221;, meinte sie; was mir, das musste ich zugeben, ebenfalls aufgefallen war. &#8220;Ich glaube, du solltest ihn dafür bestrafen. Ich denke mal, mindestens 20 Hiebe hat er dafür verdient.&#8221;</p>
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<p>Ganz kurz kam ich mir vor wie in ein schlechtes Theaterstück geraten und war wahnsinnig unsicher und verlegen. Aber dann kamen das erotische Gefühl, in einem Latexkleid zu stecken, sowie die nicht gerade geringe Erregung angesichts der ledernen Reitgerte in meiner Hand und des nackten Hinterns von Markus vor mir zusammen; davon hatte ich ja nun schon so oft geträumt!.</p>
<p>Ich musste mich gar nicht großartig überwinden, das erste Mal direkt auf seine weißen Pobacken zu schlagen.</p>
<p>Die zuckten und wippten, als die lederne Spitze mit dem Bändchen dran sie traf, außerdem kam Markus&#8217; Kopf hoch und er stöhnte auf. Ich hatte mich bei dem Schlag nicht gerade lumpen lassen. Eine dünne rote Linie erschien auf seinem Hintern.</p>
<p>Ich ließ sofort einen zweiten Schlag folgen. Diesmal waren all meine Sinne weit geöffnet. Ich glaubte, sogar Markus&#8217; Angstschweiß spüren zu können. Ich hörte das Zischen der Gerte, bevor sie mit einem etwas dumpferen Geräusch auf nacktes Fleisch traf, ich hörte Markus&#8217; schmerzerfülltes Stöhnen, ich sah seine Muskeln zucken und seinen  Kopf hoch schnellen, und ich sah eine zweite dünne rote Linie auf dem weißen Fleisch.</p>
<p>Mich durchfuhr eine derart rasende Lust, wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte; weder beim Selbstbefriedigen noch bei meinen Stino-Partnern. Ich vergaß sogar ganz, die Schläge zu zählen, und Gisela ließ mich einfach machen. Es waren weit, weit mehr als nur 20, da bin ich sicher. Erst als Markus&#8217; Hintern über und über gerötet war, fasste sie meinen Arm und schlug vor, mal eine Pause zu machen. Während der sie mich in die Geheimnisse der Klemmen und Klammern einführte …</p>
<p>Und so ging es diesen Abend und am nächsten auch noch mal, während tagsüber ganz normales Besuchsprogramm angesagt war, quatschen und kochen und spazieren gehen und so etwas.</p>
<p>Am Ende schenkte mir Gisela sogar noch ein paar ihrer Sachen, von denen sie behauptete, sie hätte sich inzwischen an ihnen satt gesehen oder sie würden ihr ohnehin nicht mehr passen; unter anderen das Latex Kleid. Was ich etwas verlegen, aber doch, und zwar sehr begeistert, angenommen habe.</p>
<p>Tja, und so wurde dieser Besuch sozusagen eine Art Workshop für den weiblichen dominanten Nachwuchs; und ich wurde an diesem Wochenende zur Jungdomina. Die anschließend auch keinerlei Probleme hatte, weitere Sklaven zu finden. Schließlich wusste ich ja endlich, wo ich suchen musste; ganz ausdrücklich bei den SM Erotikkontakten im Internet. Gisela hatte mir zum Abschluss auch noch ein paar Internetseiten genannt, auf denen ich seitdem unterwegs bin.</p>
<p>Dieses Wochenende war meine erste wirklich sadomasochistische Erfahrung, und gleichzeitig meine Reifeprüfung als junge Domina …</p>
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		<title>Sexschule</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teens-club</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sexschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Andere Teenager spielen Doktorspiele – aber ich habe mit meinem ersten Freund, als ich 18 war, öfter mal Sexschule gespielt. Er war etliche Jahre älter, mit seinen 26. Für ein 18jähriges junges Mädchen schon fast ein Methusalem … Auf jeden Fall hatte er sehr viel Erfahrung mit Girls und mit Sex und hatte mir versprochen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andere Teenager spielen Doktorspiele – aber ich habe mit meinem ersten Freund, als ich 18 war, öfter mal Sexschule gespielt. Er war etliche Jahre älter, mit seinen 26. Für ein 18jähriges junges Mädchen schon fast ein Methusalem …</p>
<p>Auf jeden Fall hatte er sehr viel Erfahrung mit Girls und mit Sex und hatte mir versprochen, er bringt mir alles bei, was er weiß. </p>
<p>Natürlich konnten wir nicht jeden Tag Sexschule spielen; er war Student und wohnte mit ein paar anderen Studenten zusammen in einer WG. Da war eigentlich immer jemand da. Und, noch schlimmer, wenn die was brauchten oder was fragen wollten, dann platzten die einfach so rein und scherten sich nicht darum, ob man da gerade am Lernen oder Schlafen oder aber am Vögeln war.</p>
<p>Bei mir zu Hause war es nicht weniger problematisch; meine Mutter war als Hausfrau oft da, und die durfte natürlich nichts davon mitbekommen, dass ihre kleine Tochter jetzt volljährig war und den Sex entdecken wollte.<span id="more-425"></span></p>
<p>Aber ab und zu war sie zum Glück auch unterwegs, und dann kam Tobias immer zu mir. Ich musste schön brav auf dem Bett sitzen, und er stellte sich vor mich, so richtig wie ein Dozent in der Schule oder an der Uni, und erzählte mir dann etwas. So lernte ich ständig neue Sexspiele dazu.</p>
<p>Ich weiß noch, in unserer allerersten Stunde, ganz am Anfang, bei der ersten Lektion in Sachen Sex, da stand er nackt vor mir, während ich noch völlig angezogen war. Sein Schwanz stand natürlich wie &#8216;ne Eins. Dann hat er ihn in die Hand genommen und mir genau gezeigt, wie man das beim Wichsen macht, so auf und ab gehen mit der Hand und dabei die Vorhaut zurückschieben und wieder vor.</p>
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<p>Nach der Vorführung sollte ich es auch einmal probieren, aber ich war wohl nicht besonders geschickt. Oder vielmehr, ich tat so; denn ich sollte ja schließlich etwas lernen. Hätte Tobias gemerkt, dass ich mich doch schon ein bisschen auskenne, hätte er den Unterricht bestimmt gleich wieder eingestellt … Ich war so zögerlich in meinem Rubbeln, dass es ihm nicht unbedingt gefiel.</p>
<p>Er sagte dann, ich solle erst einmal aufhören und wir würden jetzt etwas anderes üben. Ich musste aufstehen und meine Klamotten ausziehen. Das habe ich natürlich ganz nüchtern gemacht, so wie abends vor dem Schlafengehen.</p>
<p>Das hat ihm ebenfalls nicht gefallen. Er hat mir erklärt, dass es beim Strippen nicht auf das Anziehen als solches ankommt, sondern darauf, wie man es macht. Ich musste mich sofort wieder anziehen, und anschließend stand er direkt neben mir und hat mich dirigiert. Dabei hat er mich mal hier, mal da angefasst, und ich habe schon gemerkt, wie es überall in mir anfängt zu kribbeln.</p>
<p>Gegen meine nackten Schenkel habe ich seinen harten Schwanz gespürt, und irgendwann hatte ich tierische Lust darauf, ihn zu berühren. Unaufgefordert habe ich ihn wieder in die Hand genommen – und diesmal war ich schon viel besser. Mein Sexlehrer hat mich richtig gelobt …</p>
<p>Aber er hat dann gemeint, es gäbe etwas, das für Männer noch viel geiler wäre, als wenn die Girls mit der Hand an ihrem Schwanz herumspielen. Ich hab mir ja schon gedacht, dass es ihm dabei um Oralsex geht, hab mich jedoch weiter ein bisschen dumm gestellt, denn ich fand das richtig erregend, wenn er mir etwas in allen Details beschrieben hat. Er hatte da gar keine Hemmungen, über Erotik zu reden, und mich hat das richtig scharf gemacht.</p>
<p>Er hat mir gesagt, ich solle mich auf den Boden knien. Das habe ich getan. Nun wippte sein Schwanz direkt vor meinen Augen, und ich gierte danach, ihn zu küssen und zu lecken und in den Mund zu nehmen. Wer glaubt, dass 18jährige Girls in Sachen Sex total ahnungslos sind, der irrt sich …</p>
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<p>Nur musste ich ja so tun, als ob ich überhaupt nicht wüsste, was er jetzt von mir erwartete. Deshalb saß ich einfach nur bewegungslos da, sogar als sein Schwanz meine Lippen anstupste.</p>
<p>&#8220;Mach den Mund auf&#8221;, meinte er heiser. Er war wohl schon ziemlich geil zu diesem Zeitpunkt; und meine scheinbare Ahnungslosigkeit schien ihn irgendwie noch mehr anzutörnen.</p>
<p>Ich gehorchte; ich machte den Mund auf, aber sonst nichts. Er versuchte mir noch darzulegen, was ich tun müsse, doch ich befolgte immer nur das, was er gerade verlangte, ohne jede Eigeninitiative.</p>
<p>Ja, und dann hat mein Sexlehrer wohl doch die Geduld verloren mit meiner Naivität; er hat beide Hände um meinen Kopf gelegt und hat mir seinen Schwanz regelrecht in den Mund hinein gerammt. Anfangs musste ich fast ein bisschen würgen, aber das verging sehr schnell wieder.</p>
<p>Ich musste dann gar nicht viel machen, denn er hat mich richtig in den Mund gevögelt und mich dabei mit seinen Händen an meinem Kopf gelenkt, ist dann selbst vor und zurück zum Stoßen. Ich hätte einfach nur stillhalten müssen. Aber inzwischen musste ich ja jetzt nicht mehr so tun, als ob ich ein ahnungsloses Dummchen war; er war mittlerweile so erregt, dass er das Spiel mit der Sexschule völlig vergessen hatte.</p>
<p>Deshalb legte ich meine Hände um seine Eier, ließ meine Zunge an seinem Schaft in meinem Mund spielen, saugte daran, presste ihn gegen meinen Gaumen und so etwas. Anders als er glaubte, war ich nämlich doch eine gar nicht so unwissende Schülerin, sondern hatte vorher schon im Internet einiges über einen Blowjob nachgelesen …</p>
<p>So schlecht muss ich es auch gar nicht gemacht haben, obwohl es mein erstes Schwanz Blasen war. Denn schon bald spürte ich etwas weich und warm und cremig in meinem Mund, was ein bisschen bitter, aber sehr angenehm schmeckte – sein Sperma.</p>
<p>Das ich eifrig schluckte, so wie sich das gehört.</p>
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		<title>Crashkurs</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teens-club</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass eine Frau ein naturwissenschaftliches Fach wie Chemie studieren will, das sehen viele immer noch als ein Paradoxon an, weil wir Frauen doch angeblich überhaupt nicht wissenschaftlich gepolt sind, sondern rein emotional. Nicht dass mich dieses dumme Vorurteil davon hätte abhalten können, mich für das Chemiestudium zu entscheiden, nachdem ich kurz nach meinem 18. Geburtstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass eine Frau ein naturwissenschaftliches Fach wie Chemie studieren will, das sehen viele immer noch als ein Paradoxon an, weil wir Frauen doch angeblich überhaupt nicht wissenschaftlich gepolt sind, sondern rein emotional. </p>
<p>Nicht dass mich dieses dumme Vorurteil davon hätte abhalten können, mich für das Chemiestudium zu entscheiden, nachdem ich kurz nach meinem 18. Geburtstag das Abitur in der Tasche hatte – aber ein wenig unsicher hat mich dann doch etwas gemacht, allerdings etwas ganz anderes.</p>
<p>Unser Chemielehrer im Leistungskurs Chemie hatte es im letzten Jahr immer wieder betont, dass sich der Chemieunterricht und das Studium der Chemie in keinster Weise miteinander vergleichen ließen. </p>
<p>Was an der Schule schon oberste Schublade sei, so erklärte er und grinste dabei ganz fies, das sei an der Uni oft nicht einmal der Bereich unterhalb der untersten Schublade. Im Chemiestudium müssten wir praktisch an einem ganz anderen Punkt anfangen, auf einem weit höheren Niveau.</p>
<p>Mit solchen oft wiederholten Weisheiten schaffte er es, dass ich nicht nur Bedenken hatte, meine 1 in Chemie nicht halten zu können, sondern womöglich schon als Studentin im ersten Semester gar nicht mitkommen zu können, weil sich zwischen dem Stoff, mit dem man dort einstieg, und dem Stoff, mit dem wir an der Schule aufhörten, eine riesige Wissenslücke befand.<span id="more-416"></span></p>
<p>Verzweifelt suchte ich nach einer Möglichkeit, diese Lücke zu schließen – und war richtig dankbar, als ich von einem Crashkurs erfuhr, mit dem einer der Professoren an meinem Studienort die Studentinnen und Studenten in den Sommerferien auf das erste Semester vorbereitete.</p>
<p>Ich hätte mir allerdings keine Sorgen machen müssen; mit dem, was in diesem Crashkurs gelehrt wurde, kam ich mühelos mit. Ich war sogar weit besser als alle anderen in diesem Kurs.</p>
<p>Deshalb hätte der Kurs eigentlich richtig Spaß machen können. Dem war aber ganz und gar nicht so, denn der Prof hatte mich von Anfang an auf dem Kieker. Er war ein Typ, der eigentlich ganz gut aussah, mit dunklen Haaren und dunklen Augen, sich aber durch seinen griesgrämigen Gesichtsausdruck selbst gleich wieder ins Abseits stellte. Noch dazu hatte er einen so durchdringenden Blick, dass sich darunter jeder unwohl fühlte.</p>
<p>Nur schaute er die meisten überhaupt nicht an, oder nur selten. Ich war die einzige, die er immer wieder musterte.</p>
<p>Auch belagerte er mich oft so massiv mit den kompliziertesten Fragen, jeder andere hätte dabei klein beigegeben. Nur war es mir auch keine Genugtuung, ihm immer noch Rede und Antwort stehen zu können, und wenn er mich noch so sehr triezte, denn nie kam von ihm etwas wie ein Lob. Im Gegenteil ließ er immer mehr oder weniger deutlich erkennen, dass er mich für nicht ausreichend qualifiziert für das Chemiestudium hielt. Er war mit mir so streng wie mit keinem anderen im Kurs.</p>
<p>Ich war ganz verzweifelt. Bei alle dem hoffte ich nur eines – dass ich ihn später nie, nie, nie als Prof haben würde!</p>
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<p>Dann, am letzten Tag des Crashkurses, verkündete er unsere Noten. Ich war die Beste im ganzen Kurs. Eigentlich kam das nicht sehr überraschend; aber sein abweisendes Verhalten hatte mich doch unsicher gemacht.</p>
<p>Als die Stunde beendet war, bat er mich, noch zu bleiben.</p>
<p>Und dann, ich weiß noch immer nicht, wie es passieren konnte, auf einmal lagen wir uns in den Armen und küssten uns. Ganz eng pressten wir uns aneinander und ich spürte, wie erregt er war.</p>
<p>Da gestand er mir endlich auch, er hätte sich gleich zu Anfang in mich verliebt und sei nur deshalb so streng gewesen, damit niemand sonst das merke. Und um mich so zu fordern, dass ich mit einer guten Note Eindruck machen konnte.</p>
<p>Ja, und dann fragte er mich, ob ich mitkäme, zu ihm. Ich sagte sofort ja; ich war vollkommen überwältigt, von dieser unerwarteten Entwicklung und von der Sturmflut an Lust, die durch mich hindurch brauste.</p>
<p>Auf dem Weg war er noch so zugeknüpft gewesen wie immer. Ich hatte schon beinahe Bedenken, dass ich die falsche Entscheidung getroffen hatte.</p>
<p>Doch kaum waren wir bei ihm, stellte er sich vor mich, begann ganz langsam damit, mich auszuziehen und anschließend, nachdem er mich aufs Bett getragen und dort abgelegt hatte, überall zu streicheln und zu küssen. </p>
<p>Er machte Dinge mit mir, die noch nie vorher ein anderer Mann mit mir gemacht hatte; nun, so erfahren bin ich mit meinen 18 Jahren ja nun auch noch nicht …</p>
<p>Er saugte an meinen Nippeln und massierte gleichzeitig mit dem Finger meine Clit. Dann tauchte er mit dem Kopf zwischen meine Beine ab, leckte mich dort, vögelte mich anschließend, leckte mich wieder, drehte mich um und nahm mich von hinten.</p>
<p>Ich erkannte ihn gar nicht wieder; er war so unglaublich zärtlich und leidenschaftlich. Und ich erkannte mich selbst nicht wieder, denn ich zerfloss beinahe vor Hingabe und nahm gierig jede Liebkosung auf.</p>
<p>Das war halt der Crashkurs in Sachen Sex – nach dem in Chemie.</p>
<p>Ich hoffe jetzt immer noch, dass ich Michael nicht als Prof haben werde. Allerdings nicht mehr, weil ich Angst vor ihm habe und mich minderwertig fühle, sondern weil ich nicht will, dass unsere heimliche Affäre irgendwie auffliegt. Und ich könnte mich bestimmt nicht zusammenreißen; mir wird immer ganz heiß in seiner Gegenwart, und das könnte ich bestimmt nicht verbergen.</p>
<p>Nun, man wird es sehen. Nächste Woche erfahre ich, wie das mit den Vorlesungen aussieht. Michael wird es mir vorlesen, während wir miteinander im Bett liegen.</p>
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		<title>Früh übt sich &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dominas]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; was eine wahre Meisterin werden will &#8230; Ich war schon immer ausgesprochen herrschsüchtig und launisch. Oder, mit anderen Worten, dominant &#8230; Meiner dominanten Neigung war ich mir auch schon sehr früh bewusst. Und wenn ich euch jetzt erzählen würde, in welchem Alter ich meine ersten sadistischen Fantasien hatte, dann hätte ich gleich den Jugendschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was eine wahre Meisterin werden will &#8230;</p>
<p>Ich war schon immer ausgesprochen herrschsüchtig und launisch. Oder, mit anderen Worten, dominant &#8230; Meiner dominanten Neigung war ich mir auch schon sehr früh bewusst. Und wenn ich euch jetzt erzählen würde, in welchem Alter ich meine ersten sadistischen Fantasien hatte, dann hätte ich gleich den Jugendschutz auf dem Hals.</p>
<p>Obwohl ja angeblich die Gedanken frei sind. Aber mit Gedanken will ich euch gar nicht behelligen. Ich will euch von meiner ersten BDSM Session als <a href="http://www.teens-club.net/telefonsex/2008/09/jungdominas/" title="private Jungdominas">Jungdomina</a> erzählen, also meinem ersten realen Sadomaso Sex.</p>
<p>Damit habe ich dann braverweise gewartet, bis ich 18 Jahre, also volljährig war. Ein halbes Jahr ist das jetzt her.<span id="more-153"></span></p>
<p>Merkwürdig; es scheint mir unendlich lange her zu sein, denn ich habe seitdem auch unendlich viel an den verschiedensten Techniken dazugelernt. Es fällt mir heute beinahe schwer, mich in meine Gedanken und Gefühle von damals hineinzuversetzen, als junge, unschuldige Teen Domina.</p>
<p>Ich meine, eine Jungdomina bin ich ja auch heute noch, aber inzwischen würde ich mich doch schon als ziemlich erfahren bezeichnen, denn das halbe Jahr, in dem ich jetzt die Sklavenerziehung geübt habe, war auch für mich eine echte Erziehung. Eine Domina Erziehung, und zwar eine gründliche.</p>
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<p>Aber damals wusste ich überhaupt nicht, was ich eigentlich so genau tun sollte, als mein Freund mir irgendwann vorgeschlagen hat, ich sollte ihn doch einfach mal zu meinem Sklaven erziehen.</p>
<p>Mein Freund ist übrigens bereits 25 und ein erfahrener Sklave, der schon eine Ausbildung bei einer anderen Domina hinter sich hat. Das war keine junge Domina, sondern eine reife Domina mit viel Erfahrung. Daher hat er auch sein Wissen über die Sklaven Erziehung, und das kam auch mir zugute.</p>
<p>Wenn auch anders, als er sich das wohl ursprünglich gedacht hatte &#8230;</p>
<p>Es ist nicht etwa so, dass ich nicht meine Fantasien gehabt hätte, was ich gerne mit ihm anstellen wollte. Aber konnte und durfte ich die denn einfach so umsetzen? Und wenn ja, wie machte ich das?</p>
<p>Ich muss mich angestellt haben wie der erste Mensch. Mein Freund, Lars, kniete da vor mir, nackt, ein Lederhalsband in der Hand – in die kniende Haltung hatte er sich unaufgefordert begeben und mir dabei erklärt, das gehöre sich so für einen Sklaven -, das ich ihm anlegen sollte.</p>
<p>Das Halsband hatte er selbst besorgt.</p>
<p>Ich tat es, ich legte es um seinen Hals, als Zeichen meiner Überlegenheit und seiner Unterwerfung, mit zitternden Fingern, und dabei passte ich wohl nicht richtig auf. Der metallene Pin vom Verschluss kratzte ihn am Hals. Lars zuckte zusammen und jammerte. Ich entschuldigte mich prompt.</p>
<p>&#8220;Du darfst dich nicht entschuldigen&#8221;, erklärte er mir sofort sehr tadelnd und wichtigtuerisch, &#8220;es gehört dazu, dass du mir weh tust.&#8221; Ja, klar; theoretisch wusste ich das schon. Aber praktisch das erste Mal einen von mir selbst ausgelösten Schmerz mitzuerleben, das war etwas ganz anderes.</p>
<p>Es erschreckte mich.</p>
<p>Während es mich gleichzeitig auch ungeheuer reizte; ich spürte ein erstes Prickeln zwischen meinen Beinen, die in einem sehr hübschen Lackoverall steckten, ebenso wie mein Oberkörper.</p>
<p>Okay, das Halsband war angelegt – und wie sollte es nun weiter gehen? Lars schlug mir vor, ich solle mit ihm ein paar Übungen machen. Ihn zum Beispiel auf allen Vieren im Zimmer auf dem Boden herumkriechen lassen.</p>
<p>Ich gab ihm den Befehl; aber eigentlich fand ich das überhaupt nicht aufregend, sondern lächerlich, wie er da so auf dem Fußboden herumkrabbelte. Nein, das war noch nicht das Richtige; das war ganz und gar nicht das, was ich von meinem ersten <a href="http://www.black-fetish.de/sadomaso/" rel="nofollow"  title="Sadomaso Telefonsex">Sadomaso</a> Sexerlebnis erwartet hatte.</p>
<p>Da musste es doch noch etwas anderes geben &#8230;</p>
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<p>&#8220;Wie wäre es denn mit einer kleinen Auspeitschung?&#8221;, fragte ich Lars unsicher. Schließlich hatte ich mir ja extra vor dieser SM Session eine wunderhübsche Reitgerte aus schwarzem Leder gekauft, mit einem kleinen Leder-Paddel am Ende, die ich jetzt holte und zärtlich zwischen meinen Fingern hindurch zog.</p>
<p>Er hielt an, sah mich an. &#8220;Eine Auspeitschung ist eine Strafe&#8221;, erklärte er. &#8220;Und bestrafen darfst du mich nur, wenn ich etwas falsch gemacht habe. Außerdem sollten wir den Umgang mit der Reitgerte erst an etwas anderem üben als an meinem nackten Hintern. Vielleicht an einem Kissen?&#8221;</p>
<p>Sein salbungsvoller, sehr überheblicher Ton ging mir langsam echt auf die Nerven. So besserwisserisch sollte ein Sklave sich seiner Domina gegenüber doch eigentlich nicht verhalten, oder?</p>
<p>Selbst wenn er etwas wirklich besser wusste; aber es gab doch sicherlich Methoden, das seiner jungen Herrin respektvoller, unaufdringlicher und demütiger zu vermitteln, als er das gerade tat.</p>
<p>&#8220;Und wie wäre es mit Fesseln?&#8221;, schlug ich vor. Bedenklich schüttelte er den Kopf. &#8220;Auch die Bondage will gelernt sein.&#8221;</p>
<p>Oh, Himmel – am liebsten hätte ich ihm eine gescheuert! Er benahm sich wie der Papst persönlich, der SM Papst! Warum konnte er mich nicht einfach mal machen und ein paar Dinge ausprobieren lassen? Ich würde schon aufpassen, dass ihm nichts passierte. Und eine Manöverkritik konnten wir immer noch nachher machen. Irgendwie musste ich das alles doch lernen!</p>
<p>&#8220;Ach, das werde ich schon hinkriegen&#8221;, behauptete ich keck und griff nach den ledernen Fesseln, die ich ebenfalls besorgt hatte.</p>
<p>&#8220;Na, dann versuch mal dein Glück&#8221;, gestattete Lars mir großzügig. Wieder hätte ich ihn beinahe geohrfeigt; aber mir war inzwischen etwas Besseres eingefallen, wie ich ihm klarmachen konnte, dass bei uns jetzt zumindest erotisch ich die Herrin war und er nur der Sklave.</p>
<p>Auf dessen Wissen ich zwar sicherlich zurückgreifen würde, dessen ständige Schulmeisterei ich aber ab sofort unterbinden würde.</p>
<p>Es war auch wirklich nicht schwer, nachdem Lars sich der Länge nach auf dem Boden auf den Rücken gelegt hatte, seine Handgelenke und Fußgelenke zu fesseln und sie an den herumstehenden Möbelstücken mit Ketten so zu fixieren, dass er sich nun nicht mehr von der Stelle rühren konnte.</p>
<p>Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete mir das Ergebnis meiner Fesselung. Das sah doch schon mal gar nicht so schlecht aus. Und mit ein paar mal Üben würde ich das bestimmt auch schneller hinkriegen.</p>
<p>So, und jetzt kam meine Lektion für meinen vorlauten Sklaven.</p>
<p>&#8220;Ab sofort&#8221;, so dozierte ich streng, während ich mir mit einem Ruck die Druckknöpfe im Schritt meines Lack Overalls aufknöpfte, mich mit den Beinen rechts und links von Lars&#8217; Kopf aufstellte und mich dann langsam, sehr langsam, beinahe in Zeitlupe auf sein Gesicht niederließ, wo ich mit meiner Muschi auf seinem Mund jeglichen möglichen Widerspruch unterdrückte, &#8220;wirst du nur noch reden, wenn ich dich etwas gefragt habe. Hast du mich verstanden?&#8221;</p>
<p>Lars grummelte etwas Unverständliches unter mir. Ich rutschte genießerisch ein wenig auf seinem Mund umher, bis ich die richtige Position gefunden hatte, wo seine Zunge mir am ehesten gut tun würde.</p>
<p>&#8220;Ich nehme das mal als Zustimmung&#8221;, erklärte ich seelenruhig. &#8220;Und ich warte auf deinen ersten Verstoß gegen diese Regel; denn ich habe richtig Lust, dich zu bestrafen. Und zwar hart zu bestrafen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nicht dass ich dafür einen Anlass brauche&#8221;, setzte ich hinzu und versetzte ihm mit meiner kleinen Reitgerte, die ich mir nach dem Fesseln wieder geholt hatte, spielerisch einen Hieb quer über seine Oberschenkel; einmal rechts und einmal links. &#8220;Ich werde dich ab sofort bestrafen, wann und wie immer ich Lust habe. Und jetzt solltest du dich anstrengen, mich dazu zu bringen, dass ich komme. Denn vorher werde ich nicht damit aufhören, dich meine Reitgerte spüren zu lassen.&#8221;</p>
<p>Ich kann euch sagen, so schnell hat mich noch nie jemand zum Höhepunkt gebracht &#8230; Es half ihm aber wenig – seine Oberschenkel waren dennoch anschließend von lauter roten Striemen übersät &#8230;</p>
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		<title>Die BDSM Erziehung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Dominas]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es wieder eine kostenlose Sexgeschichte für unsere Besucher. Diesmal handelt es sich um eine Geschichte, zum Thema &#8220;Telefonerziehung&#8220;. Eigentlich hat meine Freundin Kerstin mich darauf gebracht, dass ich möglicherweise devot sein könnte. Ich fand die ganze Welt der Erotik als solche so überwältigend, dass ich mich mit dem, was sie &#8220;BDSM&#8221; nannte, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es wieder eine kostenlose Sexgeschichte für unsere Besucher. Diesmal handelt es sich um eine Geschichte, zum Thema &#8220;<a href="http://www.telefonerotik-telefonsex.de/dominas/telefonerziehung/" rel="nofollow" title="Telefon Erziehung" >Telefonerziehung</a>&#8220;.</p>
<p>Eigentlich hat meine Freundin Kerstin mich darauf gebracht, dass ich möglicherweise devot sein könnte. Ich fand die ganze Welt der Erotik als solche so überwältigend, dass ich mich mit dem, was sie &#8220;BDSM&#8221; nannte, noch gar nicht groß beschäftigt hatte. Einfach nur jetzt, mit 18, wo ich volljährig war, endlich so viel Sex haben zu dürfen wie ich wollte fand ich schon aufregend genug.</p>
<p>In meiner kleinen Studentenbude gab es keine Mutter, die eine Ausgangssperre verhängte, mir männlichen Besuch versagte oder der Meinung war, ich solle als Jungfrau in die Ehe gehen, und das nutzte ich wirklich nach Kräften aus.</p>
<p>&#8220;Du, mehr Aufregung brauche ich wirklich nicht&#8221;, meinte ich dann auch, als Kerstin mir erklärte, ich sei so hingebungsvoll und unterwürfig, ich würde bestimmt eine gute Sklavin abgeben.</p>
<p><span id="more-134"></span><br />
Sie quatschte aber so lange auf mich ein, dass ich endlich halb aus Neugier und halb, damit sie endlich die Klappe hielt beschloss, in einem Privat Kontaktmarkt im Internet eine Kontaktanzeige aufzugeben. Devotes Girl sucht dominanten Mann für erste Sadomaso Erfahrungen oder so was hatte ich geschrieben.</p>
<p>Kerstin half mir, die vielen Zuschriften auf meine Kontaktanzeige zu sichten. Ich wäre damit völlig überfordert gewesen.</p>
<p>Eine davon legte sie mir am Schluss vor und meinte, dem Mann müsse ich antworten. Ich las, was er geschrieben hatte. &#8220;Meine liebe, unerfahrene junge Sklavin, du scheinst überhaupt nichts von der geheimnisvollen Welt der Macht und Hingabe, der Lust und des Schmerzes zu wissen, so flippig, wie du schreibst. Aber ich bin gerne bereit, sie dir zu zeigen und dich dort angemessen einzuführen.&#8221;</p>
<p>Mir kam der Tonfall der Zuschrift ja ein bisschen sehr arrogant vor – aber Kerstin behauptete, bei einem dominanten Mann müsse das so sein. Nachdem sie mir geholfen hatte, eine Antwort zu entwerfen, in der ich geradezu darum bettelte, diese Einführung in die Welt des BDSM zu bekommen, kamen mir plötzlich Bedenken.</p>
<p>Was, wenn dieser Mann sich darauf einließ und mich sehen wollte? Ich hatte doch nicht die geringste Ahnung, wie eine Sklavin sich zu benehmen hat; und genaugenommen auch wenig Lust, es zu erfahren, bei einer Sklavinnen Erziehung, wie Kerstin das nannte.</p>
<p>&#8220;Dann schreiben wir eben dazu, dass du einstweilen lediglich für eine Telefonerziehung per Handy zur Verfügung stehst&#8221;, meinte sie und ergänzte das rasch noch im Antwortmail. &#8220;Da kann dir gar nichts passieren. Wenn es dir nicht gefällt, legst du einfach auf.&#8221;</p>
<p>So ganz überzeugt war ich nicht, stimmte dann aber doch zu, dass sie das Mail absenden sollte.</p>
<p>Nun wartete ich auf ein weiteres Mail von ihm, diesem dominanten Mann, der mich ganz gegen meinen Willen auf einmal nun doch zu interessieren begonnen hatte.</p>
<p>Statt dessen klingelte noch am gleichen Abend mein Handy – und es meldete sich eine Männerstimme. Eine sehr tiefe, weiche, erotische Männerstimme. &#8220;Bist du für die erste Lektion bereit?&#8221;, fragte er nur.</p>
<p>Ich saß da wie erstarrt. Kerstin, dieses Biest, hatte ihm gleich meine Handynummer mitgeteilt! Sie konnte froh sein, dass sie schon gegangen war, sonst hätte ich ihr eine böse Szene gemacht wegen dieser mit mir gar nicht abgesprochenen Freizügigkeit.</p>
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<p>&#8220;E-eigentlich nicht&#8221;, stotterte ich. Er lachte leise, und dieses Lachen ging mir durch und durch, verbreitete sich wie die Kreise im Wasser nach einem Steinwurf in meinem gesamten Körper, wo es anschließend überall prickelte. Mann, hatte der Typ eine Stimme! Das war ja fast zu verführerisch, um einfach wieder aufzulegen!</p>
<p>&#8220;Nimm einfach das Handy mit und leg dich irgendwo ganz bequem hin&#8221;, meinte er, als hätte ich nichts gesagt.</p>
<p>&#8220;Ich werde mich auf keinen Fall ausziehen – dazu ist es viel zu kalt!&#8221;, protestierte ich störrisch. Was bildete der Typ sich eigentlich ein? &#8220;Das musst du auch gar nicht&#8221;, beruhigte er mich und ergänzte dann, schon etwas schärfer als vorhin: &#8220;Aber jetzt tu, was ich dir gesagt habe!&#8221;</p>
<p>Nun, was konnte es schon schaden, wenn ich seinem seltsamen Wunsch nachgab? Ich griff mir also mein Handy, nahm den Überwurf von meinem Sofabett und machte es mir dort bequem.</p>
<p>&#8220;Wenn du liegst, dann wirst du dich erst einmal für mich beschreiben&#8221;, kam sofort seine nächste Anweisung. Was gab es da zu beschreiben? &#8220;Ich bin 1,68 groß, wiege 59 Kilo, habe lange braune Haare und blaue Augen&#8221;, antwortete ich. Wieder lachte er. &#8220;Sonst gibt es über dich nichts zu sagen? Das glaube ich nicht. Beschäftige dich einmal näher mit deinem Körper. Beschreibe mir deine Brüste.&#8221;</p>
<p>Ich sah an mir herab. &#8220;Da ist nicht viel zu beschreiben&#8221;, erwiderte ich zögernd. &#8220;Sie sind leider nicht sehr groß geraten.&#8221; &#8220;Leider?&#8221;, widersprach er. &#8220;Ich finde kleine Brüste schön. Ich mag es, wenn die Brüste meiner Sklavin so richtig klein und fest sind. Und du hast doch sicher so richtig kleine, straffe Brüste. Trägst du einen BH?&#8221;</p>
<p>Die Frage überraschte mich. &#8220;N-nein&#8221;, erwiderte ich. &#8220;Dann fass dir jetzt mit der Hand unter deinen Pulli&#8221;, befahl er mir. &#8220;Berühre deine Brüste, streichele sie. Und sage mir, was du dabei empfindest.&#8221;</p>
<p>Ich hielt das Handy mit der rechten Hand fest, und mit der linken wühlte ich mich unter meinen dicken Winterpulli. Er hatte recht – sie waren wirklich sehr fest und straff, meine Brüste. Und es war angenehm, sie zu berühren. Ein Schauer durchfuhr mich, und meine Brustwarzen begannen sich aufzurichten. &#8220;Meine Nippel werden ganz hart&#8221;, erklärte ich erstaunt.</p>
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<p>&#8220;Das überrascht mich nicht&#8221;, bemerkte er. &#8220;Du magst es, wenn man deinen Körper berührt. Und ich kann dir versprechen, an einer anderen Stelle wirst du es noch viel mehr mögen. Trägst du einen Rock oder eine Hose?&#8221;</p>
<p>&#8220;Eine Hose&#8221;, entgegnete ich. Mir war schon klar, worauf er hinaus wollte, und innerlich sträubte sich etwas in mir. Ich konnte mir doch nicht einfach sozusagen vor seinen Ohren an die Muschi fassen!</p>
<p>&#8220;Öffne sie und ziehe sie ein Stück herab, wenn du sie nicht ganz ausziehen magst&#8221;, wies er mich an. Ich wollte protestieren, aber schließlich konnte er mich ja nicht sehen; es kostete mich also nichts, mir die Hose sogar ganz auszuziehen. Ich tat es, berichtete es ihm – und empfing ein Lob von ihm für meine Bereitwilligkeit. Ein Lob, das mich rot werden ließ und warm durch mich hindurch strömte.</p>
<p>&#8220;Du trägst sicher noch dein Höschen&#8221;, meldete er sich kurz darauf wieder zu Wort. &#8220;Nun legst du deine Hand direkt auf das Höschen. Spürst du deine eigene Wärme?&#8221; Oh ja – ich konnte sie spüren. Und es war eine doppelte Wärme; die Wärme meiner Hand, und die Wärme in meinem Schritt, die ich beinahe sogar Hitze nennen konnte.</p>
<p>&#8220;Jetzt greifst du mit deiner Hand in dein Höschen hinein&#8221;, ordnete er an. &#8220;Und ich bin sicher, du bist schon jetzt ganz nass.&#8221; Er hatte recht! Er gab mir genaue Anweisungen, wie ich meine Finger um meinen Kitzler kreisen lassen sollte, wie ich mir von weiter hinten, wo die enge Öffnung mehr und mehr Nässe von sich gab, die nötige Feuchtigkeit holen sollte, um das Kitzler reiben noch aufregender zu machen.</p>
<p>Schnell war ich so erregt, dass ich keuchte; er hörte es und sagte: &#8220;Ja, das macht dich an, nicht wahr? Genieße es. Mach weiter. Für heute, in der ersten Lektion, werde ich dir noch gestatten, deiner Lust einfach nachzugeben. Erst später wirst du lernen, sie kontrollieren zu müssen.&#8221;</p>
<p>Seine Stimme war auf einmal sehr rau; ich hätte wetten können, dass auch er maßlos erregt war. Nur gab er wohl anders als ich der Versuchung nicht nach, hatte nicht die Hände in seinem Schritt. Eine plötzliche Gier erfasste mich, ihn zu sehen, wenn er der Erregung endlich nachgab; womöglich gar selbst diejenige zu sein, die dabei von ihm als Mittel und Werkzeug ausgewählt wurde.</p>
<p>Meine Finger wurden schneller, kreisten immer heftiger. Ich stöhnte. &#8220;Ja, mach weiter&#8221;, feuerte er mich noch an. &#8220;Sei zärtlich zu dir, streichle dich voller Leidenschaft – bis du kommst.&#8221;</p>
<p>Es dauerte nicht lange, bis es soweit war. Mein gesamter Körper spannte sich an, ich bäumte mich auf, und mächtige lustvolle Wellen tobten in mir, bis ich anschließend erschöpft wieder aufs Bett sank.</p>
<p>&#8220;Schlaf gut, meine kleine Sklavin&#8221;, sagte er noch, sehr zärtlich – und dann war die Leitung tot, ehe ich mich ebenfalls von ihm verabschieden konnte.</p>
<p>Und kaum dass er aufgelegt hatte stellte ich fest, dass ich mich schon in diesem Augenblick danach sehnte, seine tiefe, erotische Stimme bald wiederzuhören. Ja, ich fieberte seinem nächsten Anruf entgegen – und erwartete aufgeregt die zweite Lektion als seine kleine <a href="http://www.teens-club.net/telefonsex/2008/12/junge-sexsklavinnen/"title="Junge Sexsklavin" >Sexsklavin</a>.</p>
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		<title>Der Ritter im blauen Kombi</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 12:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn im Herbst das vielleicht letzte Mal oder im Frühling das erste Mal richtig schönes Wetter ist, dann muss man einfach nach draußen. Und wenn man so sportlich ist wie ich, dann geht man dann natürlich nicht langsam spazieren oder setzt sich gar auf eine Bank, sondern man holt das Rennrad raus und powert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Herbst das vielleicht letzte Mal oder im Frühling das erste Mal richtig schönes Wetter ist, dann muss man einfach nach draußen. Und wenn man so sportlich ist wie ich, dann geht man dann natürlich nicht langsam spazieren oder setzt sich gar auf eine Bank, sondern man holt das Rennrad raus und powert sich so richtig aus.</p>
<p>Wenn man kann &#8230;</p>
<p>Dumm nur, wenn man dann schon nach nur etwa einer Viertelstunde so blöde über irgendeinen Stein auf dem Waldweg fährt, dass man auf dem Rad das Gleichgewicht verliert und stürzt.</p>
<p><span id="more-135"></span>Genau das ist mir letzte Woche passiert. Noch dümmer war es allerdings, dass ich mich in dieser knappen Viertelstunde mit meinem Rad schon so weit von der &#8220;Zivilisation&#8221;, also von den Randbereichen der Stadt, in der ich wohne, entfernt hatte, dass ich einen unangenehm langen Rückweg vor sich hatte.</p>
<p>Und am allerdümmsten war, dass ich mir bei dem Sturz so massiv das Knie aufgeschlagen habe, dass ich nicht nur nicht mehr Fahrrad fahren, sondern auch kaum laufen konnte und jeder Schritt eine Qual war.</p>
<p>Ich hinkte also mühsam und unter großen Schmerzen den Weg zurück, den ich vorhin in so strahlend guter Laune mühelos mit dem Fahrrad entlang gesaust war und hielt Ausschau nach irgendwelchen Leuten, die mir vielleicht helfen konnten. Den ganzen Weg zu Fuß würde ich allein unmöglich schaffen. Schon gar nicht, wenn ich noch das Fahrrad schieben musste. Bloß leider war weit und breit niemand zu sehen.</p>
<p>Nach einer Zeit, die mir endlos vorkam, erreichte ich endlich den Waldparkplatz, wo ich hoffen konnte, auf Menschen zu treffen, die das schöne Wetter für einen Spaziergang ausnutzten.</p>
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<p>Tatsächlich waren da mehrere Autos geparkt, und es war auch ein Pärchen zu sehen, Mann und Frau, die gerade ausstiegen.</p>
<p>Als ich die fragte, ob sie mich vielleicht in die Stadt zurückbringen könnten, schauten die mich nur sehr genervt und verständnislos an und verschwanden im Wald. Na toll! So mag ich die Leute – nett und hilfsbereit &#8230;</p>
<p>Ich humpelte noch ein Stück, bis ich an der Straße ankam, wo ich Anhalter spielte. Aber kein Auto hielt an, obwohl einige vorbei kamen und etliche davon sogar langsamer machten, um mich genau zu betrachten.</p>
<p>Anscheinend ist ein junger Teenager mit aufgeschrammtem Knie und verbeultem Fahrrad aber nichts, was die alle in ihrem Auto haben wollten. Wobei ich zugeben muss, ich hatte mir auch keine Gedanken gemacht, wie man das Fahrrad denn transportieren könnte. In einen Kleinwagen passte das bestimmt nicht rein. Langsam kamen mir die Tränen. Dass ich nun sichtbar verheult aussah, half mir bestimmt nicht, einen besseren Eindruck bei den vorbeikommenden Fahrern zu hinterlassen.</p>
<p>Endlich hielt ein Auto; ein großer blauer Kombi. Der Fahrer hielt aber nicht nur, sondern er stieg auch aus und kam zu mir. &#8220;Ach du Arme!&#8221;, meinte er. &#8220;Was ist dir denn passiert? Soll ich dich zu dir nach Hause fahren? Steig einfach schon mal ein, ich verstaue dann schnell das Fahrrad.&#8221;</p>
<p>Normalerweise hasse ich es, wenn Leute mich duzen. 19-jährige Mädchen wie ich haben ein Recht darauf, gesiezt zu werden! Aber ich war so erleichtert, dass mir endlich jemand helfen wollte, dass mir das völlig egal war.</p>
<p>Ich stieg ein. Er verstaute mein Fahrrad, und bei mir begannen nun die Tränen erst richtig zu fließen, wo ich das Schlimmste überstanden hatte. Wortlos reichte er mir ein Taschentuch. Wir waren schon losgefahren, da fiel sein Blick auf mein Knie. &#8220;Ach du meine Güte!&#8221;, sagte er erschrocken. &#8220;Das muss aber dringend versorgt werden! Weißt du was, wir fahren jetzt erst einmal zu mir, da versorge ich dein Knie, und dann bringe ich dich nach Hause. Okay?&#8221;</p>
<p>Ich konnte nur nicken. Meine Mutter hatte immer gesagt, ich soll nicht zu fremden Männern ins Auto steigen. Und schon gar nicht zu ihnen in die Wohnung gehen. Aber es war ganz seltsam; diesem Unbekannten vertraute ich auf Anhieb.</p>
<p>Er war mindestens zehn Jahre älter als ich, nicht sehr groß, stämmig, hatte trotz seiner Jugend schon eine Halbglatze (was Mädchen und Frauen ja oft sexy finden &#8230;) – und warme braune Augen. Vielleicht waren die es, die mich alle Vorsicht vergessen ließen.</p>
<p>Es dauerte kaum zwei Minuten, da waren wir an einem großen Mietshaus angekommen. Zweifelnd besah er sich mich, als wir ganz langsam – er stützte mich – zur Haustür wankten. &#8220;Ich wohne im zweiten Stock&#8221;, sagte er, &#8220;und der Aufzug funktioniert nicht.&#8221; Entsetzt sah ich ihn an; Treppensteigen schien mir völlig unmöglich.</p>
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<p>Plötzlich nahm er mich einfach mit Schwung hoch auf seine Arme – und begann, die Treppe hochzusteigen. Groß war er nicht – aber stark! In diesem Augenblick kam er mir vollends vor wie der sprichwörtliche Ritter auf dem weißen Pferd, auf den wir Teenys ja angeblich immer warten. Auch wenn in dem Fall das weiße Pferd ein blauer Kombi war.</p>
<p>Und es fühlte sich wunderbar an, so getragen zu werden. Ich hatte mich noch nie so beschützt und behütet gefühlt.</p>
<p>In seiner Wohnung, die recht gemütlich war, wenn auch sehr spartanisch eingerichtet, versorgte er mein Knie und machte mir einen Tee mit ganz viel Zucker als &#8220;Medizin&#8221; auf den Schreck, wie er sagte.</p>
<p>Ach, und jetzt wartet ihr darauf, dass ich euch berichte, wie mein Ritter mich dann in seiner Wohnung verführt hat? Gewünscht habe ich mir das, das könnt ihr mir gerne glauben!</p>
<p>Aber es ist überhaupt nichts passiert; er hat mich wirklich nachher nur brav in meine Wohnung gebracht, mein Fahrrad im Keller verstaut, mich bis ins Zimmer begleitet – dann ist er verschwunden.</p>
<p>Was glaubt ihr, wie oft ich seitdem schon an seinem Haus vorbeigekommen bin! Immer wieder nehme ich mir vor, ich mache es, ich klingele einfach bei ihm. Dann öffnet er die Tür und bittet mich herein. Ich falle ihm um den Hals und küsse ihn wild, wärend seine Hände meinen knackigen Teeny Popo streicheln. Er würde meine Brüste lecken und sanft mit den Zähnen an den Nippeln knabbern&#8230; sich langsam runterarbeiten und meine <a href="http://www.teens-club.net/telefonsex/2008/09/behaarte-teens/"title="behaarte Teens" >behaarte Muschi</a> verwöhnen&#8230; doch bisher habe ich mich bloß nie getraut zu klingeln. Aber heute werde ich mich selbst überlisten. Ich habe nämlich eine Flasche Wein und eine Schachtel Herrenpralinen dabei. Damit will ich mich bei ihm bedanken, dass er so hilfsbereit war&#8230;</p>
<p>Heute Abend werde ich bei ihm klingeln!</p>
<p>Und wenn er dann wieder keinerlei Anstalten macht, mich zu verführen, dann werde ich die Sache selbst in die Hand nehmen!</p>
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		<title>Das junge Dienstmädchen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 08:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstmädchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte singen und tanzen können vor Glück. Nie hätte ich es gedacht, dass ich als junges Mädchen von gerade mal 18 Jahren so schnell die Welt erobern konnte – aber ich hatte es geschafft! Nun, sagen wir mal so, die Welt war es nun natürlich nicht gerade, aber die Stadt, von der ich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte singen und tanzen können vor Glück. Nie hätte ich es gedacht, dass ich als junges Mädchen von gerade mal 18 Jahren so schnell die Welt erobern konnte – aber ich hatte es geschafft!</p>
<p>Nun, sagen wir mal so, die Welt war es nun natürlich nicht gerade, aber die Stadt, von der ich schon so viele Jahre geträumt hatte, während ich noch ein Schulmädchen war; Stuttgart. Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich dort nach dem Abitur einen Job gefunden, und eine eigene kleine Wohnung.</p>
<p><span id="more-132"></span><br />
Beides hatte ich nicht vor, lange zu behalten; es war nur für ein Jahr gedacht, vielleicht auch für zwei Jahre. Je nachdem, wann man mir den Studienplatz zuweisen würde, auf den ich wartete. Aber besonders dafür, dass beides Übergangslösungen waren, fühlte ich mich wirklich wie ein echter Glückspilz.</p>
<p>Mein Job, das war eine Art Assistentenstelle bei einem Freund meines Vaters, der eine eigene kleine Firma hatte. Er zahlte sehr gut, und der Job war echt locker.</p>
<p>Noch besser allerdings war die Wohnung. Ein riesiges Zimmer mit einem Erker, einer abgeteilten Küchenecke und einem kleinen Bad, mit Stuck an den Wänden und Parkettfußboden und so weiter. Absolut edel! Und noch besser – das Zimmer war schon perfekt eingerichtet, mit Möbeln und allem, ich musste überhaupt nichts kaufen. Dabei war die Miete wahnsinnig niedrig. Ich konnte mein Glück wirklich kaum fassen.</p>
<p>Es gab nur eine kleine Bedingung, aber die würde ich leicht erfüllen können, so überlegte ich mir, nachdem ich mir die Wohnung angesehen und der Vermieter, ein übrigens sehr gut aussehender Mann von etwa Mitte 40, mir erklärt hatte, was er von mir erwartete.</p>
<p>Er lebte allein in dem großen Haus, in dem er die Einzimmerwohnung im ersten Stock abgetrennt hatte und vermietete.</p>
<p>Das Putzen übernahm eine Putzfrau für ihn, die ab und zu auch einmal Einkäufe machte und sich um die Wäsche kümmerte. Nur kochen konnte sie nicht. Weil auch mein Vermieter nicht kochen konnte, nicht ständig ins Restaurant gehen wollte und dennoch kulinarische Genüsse erleben wollte, bat er mich, etwa zweimal in der Woche für ihn zu kochen.</p>
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<p> Nichts leichter als das! Ich liebe es zu kochen, und zweimal in der Woche etwa eine Stunde dafür, das war mehr als angemessen für die schöne Wohnung und die billige Miete. Ich zog ein mit meinen Klamotten, meinen Büchern und CDs und meinem Computer – mehr brauchte ich nicht, selbst die kleine Pantry Küche in meiner Wohnung war vollständig ausgerüstet; nur meine Mutter beschwerte sich, sie hätte so viele Küchengeräte, die sie eigentlich hatte mir geben wollen. Mein Vermieter ließ sich nicht blicken, und er ließ mir auch fast eine ganze Woche Zeit zum Eingewöhnen, bevor er dann das erste Mal von mir verlangte, dass ich abends für ihn kochen sollte. Was mir dabei etwas merkwürdig vorkam das war, dass er mich fragte, ob ich ein kurzes schwarzes Kleid besitzen würde. Ich bejahte; ich hatte sogar gleich mehrere schwarze Minikleider. Dann bat er mich darum, dieses schwarze Kleid beim Servieren des Essens, das nach dem Kochen auch noch zu meinen Pflichten gehörte, anzuziehen. Zusätzlich überreichte er mir Schürzchen und Häubchen aus weißer Spitze, strahlend weiß, frisch gewaschen und gebügelt. Ich fand das zwar etwas lächerlich, mich so aufzudonnern, als ob ich ein echtes Dienstmädchen wäre – aber bitte schön, warum nicht. Mit Feuereifer stürzte ich mich ins Kochen. Auch wenn es nichts anderes als Käsespätzle gab, die er sich ausdrücklich gewünscht hatte – wer die jemals selbst gemacht hat, der weiß, wie viel Arbeit und vor allem wie viel Chaos und Dreck das macht. Als sie goldgelb und fertig waren, war ich nass geschwitzt. Ich fuhr mir noch schnell mit einem Waschlappen durch das Gesicht und über den Oberkörper, anschließend schlüpfte ich, ohne etwas darunter, denn mir war so heiß, in ein schwarzes Minikleid, legte Schürze und Haube an, zog mir hochhackige Stiefel an die Füße und begab mich so, nachdem ich meinen Vermieter mit einem Gong gerufen hatte, wie er mir das vorher aufgetragen hatte, ins Esszimmer zum Servieren. Die Käsespätzle waren mir wirklich gut gelungen; aber mein Vermieter würdigte die köstliche Speise keines Blickes. Darüber wäre ich maßlos beleidigt gewesen – hätte er nicht stattdessen mich ebenso hungrig angestarrt, wie ich das eigentlich erwartet hätte, dass seine Augen an den Spätzle hängen bleiben. Ich fühlte mich etwas unbehaglich unter seinen Blicken, aber es schmeichelte mir auch zutiefst, dass er mich für verführerischer hielt als das leckere Abendessen, das ich ihm bereitet hatte. Seine Augen verließen mich nicht; sie schienen mich regelrecht liebevoll zu umfangen, während ich ihm auftrug. Auch dann schaute er sich die duftenden, dampfenden Spätzle nicht einmal an. Wäre ich nicht eine so selbstbewusste junge Göre gewesen, die sich auch mit 18 nichts vormachen ließ, ich wäre wahrscheinlich ganz schnell aus dem Esszimmer geflüchtet, hätte mir womöglich sogar überlegt, das Zimmer gleich wieder zu kündigen. Denn das, was mein Vermieter von mir verlangte, das hatte mit Essen wenig zu tun; das Essen war nur der Anlass für etwas ganz anderes, das allerdings auch mit &#8220;E&#8221; anfängt – pure Erotik nämlich. Auch wenn ich ein in Sachen Sex noch nicht so ganz erfahrenes Teen Girl war, das war mir doch schon klar.</p>
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<p>Und einerseits, weil es mich einfach reizte, das zu tun, andererseits aber, weil es mich ein bisschen ärgerte, dass mein Vermieter mich praktisch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu seiner Mieterin und Köchin gemacht hatte, beschloss ich, ihm ein Dinner zu schenken, wie er sicher schon lange keines mehr hatte genießen dürfen.</p>
<p>Als sein Teller voll war, begab ich mich ans andere Ende des Tisches von seinem Platz, griff mir dort einen leeren Stuhl, und den benutzte ich anschließend so ähnlich, wie die Strip Girls im Nachtclub ihre Stange benutzen.</p>
<p>Ich stellte einen bestiefelten Fuß hoch, strich mir mit der Hand über die nackten Schenkel, immer weiter nach oben, bis meine Finger unter meinem Minirock verschwanden, ich präsentierte ihm meine Rückseite, mit der ich mich an der Stuhllehne rieb, zog dabei langsam den Rock höher und höher, bis mein Knackpo zu sehen war, ganz ohne Höschen, ich drehte mich um, streichelte meine festen Teeny Brüste, ich ging mir unter den Rock und noch alles Mögliche mehr.</p>
<p>Kurz, ich lieferte ihm eine sexy Vorführung, wie sie, zumal von einem Teen Girl, das keine Erfahrung mit Striptease, Nachtclub und Ähnlichem hat, wirklich nicht schlecht war.</p>
<p>Das schloss ich zumindest aus der Wirkung, die meine erotische Vorführung hatte. Denn kaum hatte ich damit begonnen, schon war das Essen vollends vergessen.</p>
<p>Mein Vermieter war ersichtlich weit mehr begeistert von dem Striptease Tanz ohne Strip, den sein junges Dienstmädchen, seine junge Köchin veranstaltete, als von dem Essen; das bedauerlicherweise langsam kalt wurde.</p>
<p>Schon bei diesem ersten Mal nahm ich es mir vor, dass es bei nächster Gelegenheit einen echten Striptease geben würde. Aber mein Vermieter hat mich danach nie wieder gebeten, für ihn zu kochen. Das war ihm doch dann wohl zu viel des Guten; also der Erotik, dass das junge Dienstmädchen es auch noch darauf anlegte, ihn so richtig scharf zu machen!</p>
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		<title>Ohne Aufsicht</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 13:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es kommt, dass man auch mit 19 noch mit seinen Eltern in Urlaub fährt, statt dass man allein oder mit einer gleichaltrigen Freundin, vielleicht sogar mit einem Freund unterwegs ist, jedenfalls mit anderen Teenagern? Es gibt sicher noch andere Gründe dafür. In meinem Fall ist der Grund der, dass ich letztes Jahr durchs Abi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es kommt, dass man auch mit 19 noch mit seinen Eltern in Urlaub fährt, statt dass man allein oder mit einer gleichaltrigen Freundin, vielleicht sogar mit einem Freund unterwegs ist, jedenfalls mit anderen Teenagern? Es gibt sicher noch andere Gründe dafür. In meinem Fall ist der Grund der, dass ich letztes Jahr durchs Abi gerasselt bin, aber so richtig mit Pauken und Trompeten. Jetzt muss ich die letzte Klasse nachholen – und werde als Strafe für das versäumte Jahr von meinen Eltern verdammt kurz gehalten. In allem – Ausgehen, Taschengeld, Besuch, Kino – und eben auch Urlaub.</p>
<p>Ich kann ja froh sein, hat mein Vater mir erklärt, dass ich unter diesen Umständen überhaupt in Urlaub fahren darf. Sie hätten mich genauso gut als Strafe auch auf den Urlaub verzichten lassen können. Wobei mir das ehrlich gesagt lieber gewesen wäre. Dann hätte ich jetzt zu Hause die Wohnung für mich und könnte wenigstens ein bisschen Freiheit genießen. Stattdessen schlafe ich in einem Extra-Bett im Zimmer meiner Eltern in der Pension, trapse vormittags mit ihnen zum Strand und mache nachmittags langweilige Ausflüge mit ihnen. In Museen, Ausstellungen und lauter so&#8217;n Zeug.</p>
<p><span id="more-118"></span>Noch dazu ist der Urlaub in Holland. Ich habe nichts gegen Holländer; ich finde ihren Akzent sogar richtig süß. Aber die meisten sprechen zwar etwas Deutsch, aber nicht sehr gut, oder Englisch, was mir gar nicht liegt – und so kann ich mich mit ihnen nicht mal richtig unterhalten. Außerdem würden meine Eltern es mir eh nicht erlauben, junge männliche Holländer kennenzulernen. Falls es davon hier in diesem kleinen Kaff an der Nordsee überhaupt welche gibt. Bisher habe ich nur reife Männer getroffen, und die waren alle Ehemänner und Familienväter.</p>
<p>Der einzige andere Mensch, mit dem ich mich ab und zu unterhalten kann und will, ist die Tochter von den Leuten, die die Pension haben. Sie heißt Femke, sie spricht sehr gut Deutsch, sie ist ein Teeny Girl wie ich, und sie hat gleiche Interessen. Außer dass sie sehr viel braver ist als ich; gerade deshalb gefällt sie meinen Eltern aber auch so gut. Da sie ein Mädchen ist und kein Junge, haben meine Eltern auch nichts dagegen, dass ich mit ihr zusammen bin. Manchmal dürfen wir sogar beide gemeinsam etwas unternehmen, ohne meine Eltern.</p>
<p>Allerdings ganz harmlose Sachen – ein Strandspaziergang oder so etwas. Heute Abend jedoch hat sie sogar meinen Vater dazu überreden können, dass sie mich in eine Pizzeria mitnimmt. Da werden zwar noch andere Teen Girls und Teen Boys sein, das hat sie auch ganz offen zugegeben. Aber in der Öffentlichkeit kann ja nichts passieren, meinte meine Mutter. Und sie glauben, Femke sei im Notfall Aufsicht genug.</p>
<p>Das befürchte ich allerdings auch; wenn Femke dabei ist, wird bestimmt nichts passieren, dazu ist sie viel zu brav. Aber wenigstens bin ich einen Abend von meinen Eltern weg, das ist besser als gar nichts. Und hübsch machen werde ich mich auf jeden Fall auch mal sicherheitshalber; man weiß ja nie &#8230;</p>
<p>In meinen knallengen Leggins mit dem Minirock drüber, dem weit ausgeschnittenen Ringelshirt und den schicken Stiefeletten falle ich in der Pizzeria ganz schön auf. Die meisten anderen Teens hier – ich sehe bloß Teenager, ältere Leute scheinen hier nicht hinzukommen – lümmeln sich einfach in Jeans und einfarbigen T-Shirts, höchstens mal mit einem Aufdruck, auf den leider reichlich unbequemen Stühlen.</p>
<p>So starrt man mich ziemlich an; fast so, als ob ich das achte Weltwunder oder ein Marsmensch wäre. Scheinbar selbstsicher erwidere ich die Blicke, obwohl mir in Wirklichkeit ganz schön mulmig zumute ist. Sehr bald wird es aber doch eine ganz lockere Runde, mit Femke und ihren Freunden.</p>
<p>Ein Junge, Daan heißt er, und er ist schon 21, gefällt mir besonders gut. Und das liegt nicht daran, dass er von allen am besten Deutsch spricht; denn das tut er zwar, aber nach ein paar Höflichkeitsfragen beachtet er mich gar nicht weiter. Was mir ganz schön stinkt. Er sieht super aus; und das weiße T-Shirt betont einen ziemlich muskulösen Oberkörper. Dabei hat er Haare, die etwas zu lang sind und ihm immer ins Gesicht fallen, so dass er sie zurückstreichen muss. Absolut sexy!</p>
<p>Dazu noch seine klaren, blauen Augen, sein strahlendes Lächeln – und fertig ist der Traum Boy für Teen Girls wie mich. Bloß dass er nicht mir sein Lächeln schenkt, sondern den anderen weiblichen Teenys am Tisch. Das ärgert mich maßlos, und ich überlege krampfhaft, wie ich seine Aufmerksamkeit erregen kann.</p>
<p>Aber was ich auch versuche – nichts zieht bei ihm. Deshalb habe ich mich mehr oder weniger in den Schmollwinkel zurückgezogen, als wir dann kurz nach zehn Uhr alle aufbrechen. Ich muss um halb elf wieder in der Pension sein, ebenso wie Femke.</p>
<p>Vor der Pizzeria stellt sich heraus, dass Daan uns begleiten wird, weil er denselben Heimweg hat. Und es stellt sich noch etwas anderes heraus – nämlich dass Femke nicht mitkommen wird. Einer der anderen Jungen, Niels, hat den Arm um ihre Schultern gelegt und sieht sie so verliebt an, dass man neidisch werden könnte. Sie bittet mich, einfach ganz langsam zu machen – sie käme in einer Viertelstunde nach und wir würden uns dann direkt vor der Pension treffen.</p>
<p>Na toll – jetzt werde ich also eine Viertelstunde mit einem Jungen allein sein, ganz ohne Aufsicht, in den ich mich auf Anhieb verlieben könnte, der mich aber den ganzen Abend weitgehend ignoriert hat. Das kann ja heiter werden! Immerhin hat Femke mir einen langweiligen Abend mit meinen Eltern erspart, da werde ich ihr den Gefallen schon tun, ihr Alibi zu sein, damit sie eine Viertelstunde mit ihrem Schwarm herumknutschen kann. Wenigstens eine, die kriegt, was sie will.</p>
<p>Langsam setzen Dann und ich uns in Bewegung. Weil ich keine Ahnung habe, wie man eine Viertelstunde Zeit auf einem Weg verplempern kann, der gerade mal zwei Minuten dauert, schlage ich vor, dass wir noch kurz an den Strand gehen. &#8220;Ich habe eine bessere Idee&#8221;, sagt Daan. Und noch bevor ich ihn fragen kann, welche denn, hat er beide Arme um mich gelegt, mich an sich gezogen und mich geküsst. Danach kann ich ja nun erst rechts nichts mehr sagen.</p>
<p>Zuerst mache ich mich stocksteif, denn das kommt so überraschend, seine Umarmung. Hat er also nur darauf gewartet, bis die anderen weg sind, um mir zu zeigen, dass er mich doch attraktiv findet? Das nervt mich ja schon an. Aber dann schmiege ich mich doch an ihn. Es fühlt sich herrlich an; sein harter, junger Körper und mein weicher junger Körper sind wie füreinander geschaffen. Mein Kopf ruht in seiner Schulterbeuge, meine Hände liegen um seine Taille.</p>
<p>Seine Hände allerdings sind weit weniger zurückhaltend als meine. Zuerst streicheln sie meinen Rücken, dann liegen sie auf einmal um meine Pobacken – und schon hat er mich ganz eng an sich gezogen, bewegt dabei die Hüften, und ich spüre etwas Hartes gegen meinen Rock. Etwas oberhalb der Stelle, wo es bei mir jetzt ganz gewaltig zu pochen anfängt &#8230;</p>
<p>Es muss daran liegen, dass Daan zwei Jahre älter ist als ich; er weiß genau, was er tun muss. Langsam zieht er meinen Rock hoch, und schon stecken seine Hände in meinen Leggins, unter denen ich nichts anhabe. Und das auf offener Straße! Ich will protestieren, aber das, was er jetzt mit mir macht, das nimmt mir den Atem, ich kann nicht sprechen. Ich hänge an seinem Arm wie eine halb Ohnmächtige, während er sich von hinten mit sehr geschickten Fingern genau der Stelle nähert, an der das Pochen am stärksten ist.</p>
<p>Immerhin ist er vorsichtig genug, mich anschließend in einen dunklen Hauseingang zu ziehen. Dort legt er dann aber erst richtig los. Ehe ich auch nur richtig Luft holen kann, hängen meine Leggins in den Kniekehlen. Sehr forsch und sehr drängend reibt er sich mit seinem Schritt an meinem, und als ich gar nicht reagiere – ich bin wie gelähmt – öffnet er selbst seine Hose, holt das heraus, was ich die ganze Zeit schon so hart gespürt habe.</p>
<p>Erst als ich seinen Schwanz direkt zwischen meinen Beinen fühlen kann, löse ich mich aus meiner Erstarrung. Aber nicht etwa, um jetzt empört zurückzuweichen oder um Hilfe zu schreien. Oh nein! Ich lege beide Hände um seinen Schaft, während seine Hände noch immer an mir herumfummeln.</p>
<p>Auch wenn ich reichlich ungeschickt bin und ersichtlich viel weniger Erfahrung habe als er schaffe ich es, ihn zum Kommen zu bringen; ebenso wie er mich. Wie berauscht hänge ich anschließend in seinem Arm. Er stützt mich, hilft mir, meine Kleidung wieder zurechtzuzupfen, und beseitigt mit seinem Taschentuch diverse Flecken. Was ich richtig lieb von ihm finde. Er ist halt wirklich ein Boy zum Verlieben, der sich nicht einfach nur sein erotisches Vergnügen holt, sondern auch nachher noch nett ist.</p>
<p>Wir unterhalten uns auf dem kurzen Weg auch noch über richtig interessante Sachen, und als wir an der Pension ankommen, erwartet uns eine völlig aufgelöste Femke. Inzwischen ist es nämlich schon beinahe Viertel vor elf. Ich weiß gar nicht, wohin die Zeit verschwunden ist. Mühsam beruhige ich Femke. Daan bietet sogar an, mit hineinzukommen und unser Zuspätkommen mit irgendeinem erfundenen Vorwand zu erklären.</p>
<p>Das wäre allerdings nun ganz sicher kontraproduktiv; da verlasse ich mich lieber darauf, dass Femke und ich einfach behaupten, wir hätten uns in der Pizzeria verquatscht. Allzu schlimm kann das Donnerwetter meiner Eltern nicht werden, und ihrer ebenfalls nicht. Erstens sind wir nur ein bisschen zu spät, und zweitens waren wir ja beide wechselseitig unter Aufsicht; es konnte also überhaupt nichts passieren &#8230;</p>
<p>Als Daan aber anregt, dass Femke und ich am nächsten Abend wieder in die Pizzeria kommen sollen, da stimmen wir beide nur zu gerne zu. Hoffentlich erlauben es uns ihre und meine Eltern; auch wenn wir jetzt zu spät kommen werden. Immerhin wissen sie ja nicht, dass wir morgen Abend ganz bestimmt nicht bis zum Heimweg warten müssen, um uns der gegenseitigen Aufsicht zu entziehen! </p>
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